IT-Sicherheit: Mit Blick fürs Ganze gegen Schwachstellen

Angesichts ständig neuer Bedrohungen müssen Unternehmen systematisch die verwundbaren Punkte ihrer IT-Infrastruktur absichern. Mit einzelnen Maßnahmen wie dem bloßen Patchen ist es nicht getan.
Schwachstellen in der IT-Infrastruktur können viele Ursachen haben: Durch Fehler im Softwaredesign, falsche Konfigurationen sowie ungepatchte oder unautorisierte Systeme entstehen Sicherheitslücken. Aber auch fehlgerichtete Security-Richtlinien oder mangelndes Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter erhöhen die Anfälligkeit einer Organisation für Angriffe von innen wie außen.
Schwachstellen können demnach nicht nur auf technischer, sondern auch auf prozessualer wie organisatorischer Ebene auftreten und es Übeltätern ermöglichen, großen Schaden anzurichten. So beziffert die amerikanische Bundespolizei FBI die durch Cyber-Attacken verursachten Kosten allein für US-Unternehmen auf rund 67 Milliarden Dollar pro Jahr.
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