Risiko ungewollter Datenabfluss

Datenleck USB richtig absichern

31.05.2012 (aktualisiert) | von Frank-Michael Schlede (Autor)  und Thomas Bär (Autor) 
Frank-Michael Schlede
Frank-Michael Schlede arbeitet seit den achtziger Jahren in der IT und ist seit 1990 als Trainer und Fachjournalist tätig. Nach unterschiedlichen Tätigkeiten als Redakteur und Chefredakteur in verschiedenen Verlagen arbeitet er seit Ende 2009 als freier IT-Journalist für verschiedene Online- und Print-Publikationen. Er lebt und arbeitet in Pfaffenhofen an der Ilm.
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Thomas Bär
Thomas Bär, der seit Ende der neunziger Jahre in der IT tätig ist, bringt weit reichende Erfahrungen bei der Einführung und Umsetzung von IT-Prozessen im Gesundheitswesen mit. Dieses in der Praxis gewonnene Wissen hat er seit Anfang 2000 in zahlreichen Publikationen als Fachjournalist in einer großen Zahl von Artikeln umgesetzt. Er lebt und arbeitet in Irsee im Allgäu.
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Administratoren müssen nicht nur die IT inklusive Daten vor den Gefahren von außen bewahren. Allzu oft sind es die Gefahrenstellen innerhalb der Firma, an denen Daten verschwinden. Grund genug, den gefährdeten Endpunkt USB-Schnittstelle eingehend zu betrachten.
Systemprofis und Anwender, die schon länger in der IT tätig sind, werden sich sicher noch an die Zeiten erinnern, als an jedem System eine bestimmte Anzahl unterschiedlicher Anschlüsse erforderlich war, damit die notwendigen Peripheriegeräte angeschlossen werden konnten: Serielle Schnittstellen waren beispielsweise für den Anschluss von Modems und ähnlichen Geräten unverzichtbar, während die Drucker zumeist mit einem Parallelanschluss aufwarten konnten und eine dementsprechende Verbindung zum Computer erwarteten.
Hinzu kamen noch die sogenannten PS/2-Anschlüsse, ebenfalls serielle Schnittstellen, die speziell für die Verbindung zu den Eingabegeräten wie Tastaturen und Mäusen gedacht waren. Dieses Schnittstellen-Wirrwarr gehört längst der Vergangenheit an: Der Siegeszug des USB-Anschlusses (Universal Serial Bus) hat viele dieser Anschlüsse überflüssig werden lassen, und so findet man heute zwar Rechner, die mit einer wahren Batterie an USB-Anschlüssen ausgestattet sind, aber kaum noch andere Verbindungen besitzen.
Auch der im Profi-Bereich lange gepflegte SCSI-Bus (Small Computer Interface) konnte da nicht mehr mithalten, und so arbeiten heute viele Geräte wie hochauflösende Scanner, die früher traditionell über SCSI angebunden werden, ebenfalls mit dem USB-Anschluss.
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Meinungen zu diesem Artikel (1 von 1)
stothart
07.11.13 11:38

Datenleck USB richtig absichern
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