19.01.2007
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Praxistest: Kobil MobileB@nk – HBCI-Banking per USB-Stick

von Moritz Jäger
Online-Banking per HBCI war bislang abhängig von einem Kartenleser und installierter Software. Der Hersteller Kobil löst dieses Problem, indem er beides in einen USB-Stick verbaut. Wir haben die Lösung zum sicheren Online-Banking getestet.
Wenn es um sicheres Online-Banking geht, dann ist der Standard HBCI oder sein Nachfolger FinTS die beste Wahl. Die Technologie bietet einen hohen Schutz vor Phishing-Attacken, denn statt der Bestätigung mittels Transaktionsnummern wird jeder Auftrag End-to-End verschlüsselt. Der Nachteil an HBCI ist, dass dafür ein Kartenleser und Verwaltungssoftware nötig sind. Dadurch ist diese Überweisungsmethode nicht gerade mobil.
Lupe
Klein und sicher: Kobil hat sämtliche Komponenten für HBCI-Home-Banking in einen USB-Stick verpackt.
Klein und sicher: Kobil hat sämtliche Komponenten für HBCI-Home-Banking in einen USB-Stick verpackt.
Die Firma Kobil geht das Problem aus einer simplen, aber komplett neuen Richtung an. Anstatt eines separaten Kartenlesers setzt Kobil auf einen USB-Stick, der neben einer Bankkarte auch die Verwaltungssoftware Moneyplex 2007 enthält. Wir haben uns den praktischen Taschen-Banker angesehen.

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