17.12.2007, Geprüft: 12.06.2008
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Was leisten PayPal, giropay, Moneybookers und Co?

Neue Bezahlverfahren im Internet

von Matthias Sternkopf, Moritz Jäger

Wirecard – die virtuelle Prepaid-Kreditkarte

Wirecard schließt die Lücke zwischen der Sicherheit einer Guthabenkarte und der hohen Akzeptanz von Kreditkarten. Denn sie bietet dank des Prepaid-Prinzips eine relativ hohe Sicherheit und ermöglicht dennoch den Einkauf bei allen MasterCard-Akzeptanzstellen im Internet.
Die Registrierung bei Wirecard ist unkompliziert. Für die einfache Online-Version der Kreditkarte genügt es, seinen Namen und eine Handynummer anzugeben. Nach dem Eintippen des per SMS erhaltenen Freischaltcodes erhält der Kunde eine Kartennummer samt CVC2-Kartenprüfnummer und Ablaufdatum.
Lupe
Virtuelle MasterCard: Das Diagramm zeigt, wie Wirecard funktioniert. (Quelle: Wirecard)
Virtuelle MasterCard: Das Diagramm zeigt, wie Wirecard funktioniert. (Quelle: Wirecard)
Jetzt kann beliebig viel Geld auf das noch leere Konto geladen werden und die virtuelle Karte steht mit dem Guthabenbetrag für Bestellungen über Internet und Telefon parat.
Gegen 24,90 Euro pro Jahr lässt sich auf Wunsch auch eine echte MasterCard-Plastikkarte dazubestellen, die abseits der Online-Bezahlwelten über die Ladentheke gereicht werden kann. Damit sind dann weltweite Barauszahlungen an Automaten möglich. Die sind jedoch, wie bei Kreditkarten üblich, mit relativ hohen Gebühren verbunden.
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Meinungen zu diesem Artikel (1 von 1)
Moritz Jäger
20.12.07 17:49

Neue Bezahlverfahren im Internet
Vielleicht als kleine Forenumfrage dazu, auch wenn es ein wenig spät kommt: Womit zahlen Sie am lie
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