Was leisten PayPal, giropay, Moneybookers und Co?
Neue Bezahlverfahren im Internet
NEU: Moneybookers – der PayPal-Rivale
Moneybookers ist eines der großen webbasierten Prepaid-Zahlungssysteme mit elektronischer Geldlizenz und will nach eigenen Angaben weltweit führender Anbieter von Online-Zahlungen werden. TecChannel hat dem ehrgeizigen Unternehmen auf den Zahn gefühlt und zeigt auf den folgenden Seiten, für wen sich das System lohnt und wer besser die Finger davon lassen sollte.
Anmeldung
Um sich bei Moneybookers anzumelden, muss sich der Kunde erst mit seiner E-Mail-Adresse verifizieren und wird danach aufgefordert, persönliche Daten wie Namen, Telefonnummer, Adresse und Alter einzugeben – damit ist das Konto eröffnet. Die Bankkonten oder Kreditkarten mit denen das Moneybookers-Konto aufgeladen werden soll müssen auf exakt den gleichen Namen und Adresse laufen wie die hier angegebenen Daten. Später wird der Kunde gebeten, seine Transaktionen mit seinem dort eingetragenen Geburtsdatum zu bestätigen.
Einzahlen
Da es sich bei Moneybookers um ein Prepaid-System handelt, muss der Kunde zuerst Geld einzahlen, bevor er den Dienst voll nutzen kann. Die Einzahlung ist per Banküberweisung, Kreditkarte oder giropay möglich. Bei giropay akzeptiert Moneybookers ausschließlich die Postbank, Sparkassen und Raiffeisenbanken. Bei den Kreditkarteninstituten werden in Deutschland VISA, Mastercard, American Express, JCB und Diners akzeptiert.
Um Geld mit der Kreditkarte einzahlen zu können, muss diese aus Sicherheitsgründen vorher verifiziert werden. Das geschieht durch eine Belastung der Karte von 1,01 bis 2,99 Euro durch Moneybookers. Der exakte Transaktionsbetrag aus der Kreditkartenabrechnung muss anschließend im Profil des Kundenkontos eingegeben werden. Der Betrag wird nicht auf das Kreditkartenkonto zurücküberwiesen, sondern dem Moneybookers-Konto gutgeschrieben. In Deutschland werden VISA, Mastercard, American Express, JCB und Diners akzeptiert. Moneybookers behält bei der Einzahlung per Kreditkarte eine Gebühr von 1,9 Prozent ein. Die Einzahlung per Banküberweisung dauert zwar zwei bis fünf Tage, dafür fällt die Verifizierung weg, und sie ist kostenfrei.
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Meinungen zu diesem Artikel (1 von 1)
Moritz Jäger
20.12.07 17:49
Neue Bezahlverfahren im Internet
Vielleicht als kleine Forenumfrage dazu, auch wenn es ein wenig spät kommt: Womit zahlen Sie am lie









