Neun Virenscanner im Test

von WOLFGANG NEFZGER , 02.07.2004
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F-Secure Internet Security 2004

Eine Besonderheit zeichnet F-Secure wie das AntiVirenKit Professional aus: Es sind mehrere Virensuchmaschinen integriert. Zwei stammen von F-Secure selbst, die andere kommt von Kaspersky Labs in Russland und verrichtet auch in Kaspersky Anti-Virus sowie im AntiVirenKit von GData ihren Dienst. In die Suite ist auch eine Firewall integriert. Gegenüber der letzten Version 2003 hat der Hersteller die Oberfläche komplett geändert. Auch unter der Haube ist einiges anders geworden - so kann der Wächter jetzt endlich auch E-Mails von POP3/SMTP-Accounts überprüfen.
Aufgeräumt: Die Oberfläche von F-Secure Internet Security 2004 ist klar strukturiert, es fehlt lediglich eine Quarantäne-Funktion.
Aufgeräumt: Die Oberfläche von F-Secure Internet Security 2004 ist klar strukturiert, es fehlt lediglich eine Quarantäne-Funktion.
Aufgeräumt: Die Oberfläche von F-Secure Internet Security 2004 ist klar strukturiert, es fehlt lediglich eine Quarantäne-Funktion.
Die neue Oberfläche ist übersichtlich und gut strukturiert. Die Sicherheitseinstellungen erledigt man über Schieberegler, die Details sind über die Einstellung "Benutzerdefiniert" erreichbar. Der Virenwächter ist per Default zurückhaltend eingestellt: Er durchsucht nur ausgewählte Dateitypen und keine Archive. Der E-Mail-Scanner hat zwar eigene Einstellungen, aber auch hier kommen Archive ungeprüft durch. Der manuelle Scan der Festplatte durchkämmt zwar Archive, doch nur ausgewählte Dateitypen. Für den Test schalten wir auf "Alle Dateien" um.
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