22.12.2005
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Virenscanner für Arbeitsgruppen im Test

Schutz im Netzwerk

Der Schutz einzelner PCs im Netzwerk wird immer wichtiger und komplizierter. Nur wenn die Virensignaturen auf allen Maschinen aktuell sind, ist ein optimaler Schutz nach dem Stand der Technik gewährleistet. Was bei drei PCs noch mit getrennt installierten Antivirenprogrammen machbar ist, wird bei zehn oder zwanzig Workstations schnell zum Albtraum - von Installationen mit mehreren Hundert oder Tausend PCs ganz zu schweigen.
Eine Antivirenlösung mit einer zentralen Verwaltungskonsole verspricht Abhilfe. Von der Zentrale aus verteilt die Software Updates an die Clients, überwacht die korrekte Funktion und meldet Virenfunde. Gleichzeitig kann der Administrator die Konfiguration jedes einzelnen Clients von seinem Arbeitsplatz aus steuern.
Für den Vergleichstest haben wir sechs Antivirenlösungen für kleine LANs ausgewählt, als Beispiel dient ein Netzwerk mit einem Windows-Server und 24 Workstations. Hier reicht ein Management-Server für die Antivirenverwaltung aus. Die meisten Hersteller im Test bieten daneben aufgebohrte Versionen, die mit einem mehrstufigen, hierarchischen System von Management-Servern auch Tausende von Clients verwalten und mit Updates versorgen können. Die Verwaltungskonsolen sind aber im Regelfall komplexer und erfordern erheblichen Aufwand bei der Planung und Einrichtung.
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Meinungen zu diesem Artikel (2 von 2)
yeTTi
23.12.05 23:53

Wie war das noch mit dem Support bei Symantec? Kann mich noch erinnern das es mal 25,-Euro pro Anruf
mike301243
23.12.05 12:24

Virenscanner für Arbeitsgruppen im Test
Zitat: "Sobald wir das Problem mit den Technikern von Symantec gelöst haben," Ich lach mi
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