22.12.2005
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Virenscanner für Arbeitsgruppen im Test

NOD32 Enterprise Edition

Der Virenscanner von Eset glänzt mit großem Funktionsumfang. Die Benutzeroberfläche ist durch den Aufbau mit zwei unabhängigen Fenstern etwas gewöhnungsbedürftig, dann aber leicht zu handhaben.
Hat man erst einmal mit Hilfe des Handbuchs herausgefunden, was sich hinter Amon (Virenwächter), Dmon (MS-Office-Makrovirenwächter), Emon (MAPI-E-Mail-Prüfung für Outlook) und Imon (POP3-E-Mail-Prüfung und HTTP-Filter) verbirgt, erschließen sich die vielen Funktionen.
Für jede Kategorie stehen umfassende Optionen zur Verfügung, die Client-Software lässt sich in allen Details steuern. Die Grundeinstellungen sind allerdings sehr zurückhaltend, so sind erweiterte Heuristik, Archive, Laufzeitpacker und ADS standardmäßig im Scanner nicht aktiviert. Dafür lassen sich für verschiedene Anwendungsfälle Profile mit den Scan-Einstellungen anlegen, etwa den Aufruf des Scanners aus dem Kontextmenü.
Lupe
xMON: NOD32 ist nach kurzer Einarbeitung leicht zu beherrschen und belegt nicht viele Systemressourcen.
xMON: NOD32 ist nach kurzer Einarbeitung leicht zu beherrschen und belegt nicht viele Systemressourcen.
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Meinungen zu diesem Artikel (2 von 2)
yeTTi
23.12.05 23:53

Wie war das noch mit dem Support bei Symantec? Kann mich noch erinnern das es mal 25,-Euro pro Anruf
mike301243
23.12.05 12:24

Virenscanner für Arbeitsgruppen im Test
Zitat: "Sobald wir das Problem mit den Technikern von Symantec gelöst haben," Ich lach mi
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