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Microsoft Windows 7

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Microsoft Windows 7
Microsoft Windows 7
Hersteller: Microsoft
Betriebssystem: Windows
Lizenzmodell: Microsoft-EULA
Plattform: x86; x64
Sprache: multilingual
Version: NT 6.1

Aktivierung, Konfiguration, Wiederherstellung

Windows-Praxis: Laufwerke mit BitLocker verschlüsseln

22.08.2012 (aktualisiert) | von Thomas Joos (Autor) 
Thomas Joos ist freiberuflicher IT-Consultant und seit 20 Jahren in der IT tätig. Er schreibt praxisnahe Fachbücher und veröffentlicht in zahlreichen IT-Publikationen wie TecChannel.de und PC Welt. Das Blog von Thomas Joos finden Sie unter thomasjoos.wordpress.com.

Das Wiederherstellungskennwort

Im nächsten Dialogfeld erhalten Sie verschiedene Optionen:
• Wiederherstellungsschlüssel auf einem USB-Laufwerk speichern
• Wiederherstellungsschlüssel in Datei speichern
• Wiederherstellungsschlüssel drucken
Das Kennwort für den Wiederherstellungsschlüssel ist erforderlich, um die verschlüsselten Daten des Datenträgers zu entsperren, wenn BitLocker in einen gesperrten Zustand wechselt.
Wählen Sie die gewünschten Optionen aus, um das Wiederherstellungskennwort aufzubewahren. Wichtig ist an dieser Stelle jedoch, dass dieser Stick keinesfalls in fremde Hände gelangen darf, da sonst der komplette Schutz des Computers ausgehebelt ist. Nach der Speicherung des Schlüssels auf dem Stick können Sie zusätzlich die Speicherung auf einem anderen Laufwerk oder das Ausdrucken aktivieren.
Aufbewahrung: Sie haben verschiedene Optionen, das Wiederherstellungskennwort zu sichern.
Aufbewahrung: Sie haben verschiedene Optionen, das Wiederherstellungskennwort zu sichern.
Aufbewahrung: Sie haben verschiedene Optionen, das Wiederherstellungskennwort zu sichern.
Nachdem das Kennwort gespeichert und gedruckt ist, können Sie BitLocker aktivieren. Nach der BitLocker-Aktivierung erreichen Sie das Fenster für die Verwaltung des Kennwortes jederzeit über die Systemsteuerung. So lässt sich der Schlüssel auch nachträglich ausdrucken oder speichern. Zur Aktivierung und zur Überprüfung der Konfiguration startet der Computer daraufhin neu. Beim nächsten Boot-Vorgang überprüft BitLocker, ob auf den Startschlüssel zugegriffen werden kann, und verschlüsselt die Festplatte nach dem Start von Windows. Nach dieser Einrichtung ist die Verschlüsselung aktiv.
Nach der Einrichtung von BitLocker können Sie noch weitere Festplatten auf dem Computer verschlüsseln. Auch wenn Sie nachträglich Festplatten einbauen, lässt sich über die BitLocker-Verwaltungsoberfläche die Verschlüsselung nachträglich für diese Laufwerke aktivieren. Verwenden Sie TPM zusammen mit einer PIN, muss der Anwender bei jedem Start des Computers eine PIN für den Start eingeben.
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