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Microsoft Windows Server 2012 / Windows Server 8

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Microsoft Windows Server 2012 / Windows Server 8
Microsoft Windows Server 2012 / Windows Server 8
Hersteller: Microsoft
Betriebssystem: Windows
Lizenzmodell:
Plattform: x86_64
Sprache: multilingual
Version:

Optimiert für Virtualisierung, Cloud und Netzwerk

Das bringt Windows Server 8

30.09.2011 | von Eric Tierling

Intelligente Speicherung

Auch beim Storage beschreitet Microsoft neue Wege. Speicher-Pools gestatten es, unterschiedliche Festplatten so zu aggregieren, dass sich diese als Einheit ansprechen lassen. Durch integrierte Fehlertoleranzmechanismen, deren Grad wählbar ist, überstehen diese Speicher-Pools den Ausfall physikalischer Festplatten ohne Datenverlust.
CHKDSK wurde bei Windows Server 8 von Grund auf überarbeitet. Dadurch kann die Analyse zum Aufspüren von Fehlern jetzt im laufenden Betrieb stattfinden. Einzig für Reparaturen muss die betroffene Festplatte offline genommen werden.
Windows Server 8 setzt auf Deduplizierung. Mithilfe dieser Technik zur Identifizierung redundanter Daten ist das Serverbetriebssystem dazu in der Lage, doppelte Daten zu erkennen und zum Beispiel die effektive Größe von virtuellen Festplatten, deren Inhalte große Ähnlichkeiten aufweisen, deutlich zu verringern.
Die dynamische Zugriffssteuerung vereinfacht die Vergabe von Berechtigungen zum Zugriff auf Informationen. Anders als die bisherige Zugriffssteuerung auf Ordner- und Dateiebene orientiert sich die dynamische Methode an der Art der jeweiligen Informationen, um Zugriffe anhand von Richtlinien freizuschalten oder zu verbieten. Dafür spielt es keine Rolle, an welchen Orten (Dateiserver, SharePoint etc.) die betroffenen Daten abgelegt sind. Microsoft spricht davon, dass die dynamische Zugriffssteuerung mit ihren im Active Directory hinterlegten Regeln eine intelligente Brücke zwischen IT-Administratoren, die sich mit der technischen Seite auskennen, sowie den Content-Inhabern schlägt.
Zu den weiteren Neuerungen aus dem Speicherbereich gehören der nun gleich im Lieferumfang enthaltene iSCSI-Target-Server, die Option zur Bitlocker-Verschlüsselung von freigegebener Clustervolumes (CSVs) sowie die Fähigkeit, Sicherheits-Patches und weitere Aktualisierungen auf allen Knoten eines Failover-Clusters einheitlich und in automatisierter Weise zu installieren.
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