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Microsoft Hyper-V

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Microsoft Hyper-V
Microsoft Hyper-V
Hersteller: Microsoft
Anzahl der VMs pro CPU: 4
Architektur Hypervisor: Hyper-V
Einsatzgebiet: Server-Virtualisierung
Gast-Betriebssystem: Windows
Lizenzmodell: Microsoft-EULA

Arbeiten mit Microsofts neuem Hypervisor

Microsoft Hyper-V, Herausforderer in Sachen Virtualisierung

von Elmar Török, 18.09.2008 (publiziert)
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Netzwerke

Interessant könnten noch die Netzwerkverbindungen sein. Nach der Hyper-V Installation fügt das System weitere Adapter in die Netzwerkverbindungen ein.
Neue NICs: Hyper-V richtet neue Netzwerkkarten ein.
Neue NICs: Hyper-V richtet neue Netzwerkkarten ein.
Neue NICs: Hyper-V richtet neue Netzwerkkarten ein.
Im Bild ist ganz rechts die physikalische Netzwerkkarte zu sehen, die aber mittlerweile auch durch den Hypervisor geleitet wird. Links sieht man die genauso genannte, virtuelle Netzwerkkarte, an die wir im Test die VMs gebunden haben. Deren Verbindungsgeschwindigkeit wird als 10 Gigabit angezeigt, egal welche physikalische Geschwindigkeit möglich wäre. Innerhalb der VM steht im Gerätemanager die bereits beschriebene synthetische VMBus Netzwerkkarte.
Virtual Machine Bus: Die Integration Components erlauben direkteren Zugriff auf bestimmte Hardware-Komponenten.
Virtual Machine Bus: Die Integration Components erlauben direkteren Zugriff auf bestimmte Hardware-Komponenten.
Virtual Machine Bus: Die Integration Components erlauben direkteren Zugriff auf bestimmte Hardware-Komponenten.
Ebenfalls zu beachten: nur die virtuelle Netzwerkkarte ist in den Eigenschaften an den virtuellen Switch gebunden, die physikalische Karte hat an dieser Stelle kein Häkchen. Im Prinzip kann man bei der virtuellen Netzwerkkonfiguration sehr wenig falsch machen, Hyper-V lässt dem Benutzer auch weniger Möglichkeiten, als beispielsweise der VMware Server.
Geregelt: Hyper-V nimmt die notwendigen Einstellungen in der Firewall automatisch vor.
Geregelt: Hyper-V nimmt die notwendigen Einstellungen in der Firewall automatisch vor.
Geregelt: Hyper-V nimmt die notwendigen Einstellungen in der Firewall automatisch vor.
Es gibt nur drei Netzwerktypen: extern, intern und privat. Dabei kann ersteres auch auf den physikalischen Adapter zugreifen, bei intern sind der Host und die VMs unter sich und im privaten Netz sprechen nur die VMs miteinander. NAT, Hosted oder Bridged wie beispielsweise bei VMware gibt es nicht, eine Fehlerquelle weniger bei der Konfiguration. Die Einstellungen für die Firewall von Windows Server 2008 übernimmt Hyper-V bei der Installation selbst.
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Meinungen zu diesem Artikel (3 von 3)
Mike Hartmann
18.09.08 20:09

Hyper-V ist ja auch nicht für den Client gedacht, sondern für den Server-Einsatz. Da ergibt DirectX
Gary7
18.09.08 10:56

Wie sieht es in der VM mit DirectX aus? Aber was solls: ohne USB ist es für mich nicht brauchbar.
Mike Hartmann
18.09.08 10:02

Microsoft Hyper-V, Herausforderer in Sachen Virtualisierung
Jetzt legt also auch Microsoft hinsichtlich Virtualisierung richtig los. Sie mögen - dank intimer Ke
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