Tipp für die Microsoft-Betriebssysteme

Windows Server - DNS-Caching abschalten

von Moritz Jäger, 23.09.2011 (aktualisiert)
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Aufmacher
Standardmäßig speichert Windows Server die DNS-Einträge für einen Tag zwischen, bevor die Daten neu angefordert werden. Über eine Registry-Eintrag kann man dieses Verhalten anpassen.
Lösung: Windows Server speichert die DNS-Einträge für einen Tag, um dadurch schneller auf Anfragen aus dem Netzwerk reagieren zu können. Um allerdings schnell auf eine Änderung der DNS-Einträge reagieren zu können, kann man das Verhalten allerdings über die Registry beeinflussen.
Der passende Wert findet sich unter dem Pfad
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\DNS\Parameters
Der passende Eintrag ist ein REG_DWORD-Schlüssel mit dem Namen "MaxCacheTtl". Ist dieser nicht vorhanden kann man ihn über einen Rechtsklick anlegen.
DNS-Zwischenspeicher: Über diesen Registry-Eintrag kann man den Cache beeinflussen.
DNS-Zwischenspeicher: Über diesen Registry-Eintrag kann man den Cache beeinflussen.
DNS-Zwischenspeicher: Über diesen Registry-Eintrag kann man den Cache beeinflussen.
Die Speicherzeit wird in Sekunden angegeben, die Angabe ist hexadezimal. Der Wert für einen Tag ist 0x15180, das entspricht 86 400 Sekunden. 0x0 steht dagegen für 0 Sekunden, DNS-Einträge werden dann nicht zwischengespeichert.
Produkte: Der Tipp funktioniert mit allen Server-Versionen von Windows.
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