Customer Relationship Management

CRM-ERP-Integration

21.02.2011 (aktualisiert) | von Dr. Klaus Manhart (Autor) 
Klaus Manhart
Dr. Klaus Manhart hat an der LMU München Logik/Wissenschaftstheorie studiert. Seit 1999 ist er freier Fachautor für IT und Wissenschaft und seit 2005 Lehrbeauftragter an der Uni München für Computersimulation. Schwerpunkte im Bereich IT-Journalismus sind Internet, Business-Computing, Linux und Mobilanwendungen.
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Fazit

Ein direkter Zugriff aus dem ERP-System auf Kundendaten der CRM-Software bietet einige Vorteile. Umgekehrt sollten auch ERP-Anwendungen auf CRM-Daten zugreifen können. Ohne entsprechende Verbindung von ERP- und CRM-Systemen ist professionelles Kundenbeziehungs-Management heute kaum mehr realisierbar.
Vor allem Unternehmen, die einen großen Kundenstamm und damit hohen Auftragsdurchsatz haben, kommen um eine CRM-ERP-Kopplung kaum umhin. Schon allein die Automatisierung des Auftragseingangs erhöht die Effizienz beträchtlich.
In welcher Form die Integration ablaufen sollte ist stark abhängig von den Anforderungen und der IT-Situation des Unternehmens. Unterschiedliche Arten des Zugriffs wie Zugriff auf Applikations- oder Datenbankebene sind ebenso zu bedenken, wie die Art der Datenintegration.
Entsprechend lässt sich eine CRM-ERP-Integration in vielen Varianten umsetzen. Feste Regeln bei der Abstimmung bestehen nicht, die Anforderungen sind so individuell wie jedes Unternehmen. Das Maximalszenario für die Abstimmung zwischen ERP und CRM liegt im Datenaustausch auf Datenbankebene und über eine Integrations-Middleware. (ala)
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Meinungen zu diesem Artikel (1 von 1)
emis
27.05.13 22:24

CRM-ERP-Integration
Mit unserer Softwarelösung emis haben wir ein Produkt auf dem Markt, welches für KMU eine Lösung aus
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