CRM-Grundlagen Teil 5

Open-Source-, On-Demand- und Mini-CRM-Systeme

von Dr. Klaus Manhart, 11.02.2009
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Aufmacher
Neben den herkömmlichen, kommerziellen CRM-Systemen etablieren sich zunehmend alternative CRM-Lösungen. Open-Source-Programme und On-Demand CRM sprechen vor allem Mittelständler an, Kleinstunternehmen genügen oft schon abgespeckte Mini-CRM-Systeme.
Die im vierten Teil der Artikelserie zu Customer Relationship Management vorgestellten konventionellen CRM-Systeme sind meist kommerzielle, branchenunabhängige Standardprogramme. Sie werden im Eigenmanagement innerhalb des Unternehmens installiert und betrieben. Dieser Typus von CRM-Systemen wird ergänzt um branchenspezifische Speziallösungen, die die Bedürfnisse spezieller Industriezweige bedienen.
CRM-Lösungen für ganz besondere Anforderungen werden hingegen oft als Individual-Software erstellt – eine für einen Kunden speziell angefertigte Anwendungssoftware. Für alle diese Typen konventioneller CRM-Systeme gibt es eine Vielzahl von Angeboten im kommerziellen Bereich - sowohl für Groß- als auch für mittelständische Unternehmen.
Neben diesen seit langem etablierten Systemen haben sich in den letzten Jahren neue Trends in der CRM-Szene abgezeichnet. Große Zuwachszahlen verzeichnen On-Demand- und Open-Source-Lösungen. On-Demand CRM-Lösungen sind Mietsysteme und auf externen Servern sofort verfügbar. Anwender bezahlen in den meisten Fällen nur für die Nutzung und ersparen sich eine mitunter aufwendige technische Infrastruktur. Open-Source-Lösungen gleichen eher den etablierten CRM-Programmen, sind aber als quelloffene Software-Systeme weitestgehend frei abrufbar und damit preiswert in der Beschaffung.
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