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Coole Nano-CPUs mit Molekültransistoren

von Thomas Steudten, 30.06.2006 (publiziert)
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Aufmacher
Prozessoren werden aus Silizium gefertigt – noch. In den Forschungslabors tüfteln die Hersteller bereits an CPUs mit Kohlenstoffröhrchen und Transistoren aus Molekülen. Erste funktionierende Muster gibt es bereits.
Der Stoff, aus dem Prozessorträume sind, scheint bald nicht mehr aus Quarzsand beziehungsweise daraus gewonnenem, hochreinem Silizium (Si) zu bestehen. Forscher testen daher alternative Grundelemente des Periodensystems, wobei die Natur als Vorbild gilt.
Die Forschung im Segment von halbleitenden Kohlenstoffröhren und Makromolekülen als Transistor-Adäquat entwickelt sich schnell. Aus dem Mikroprozessor könnte in naher Zukunft der Nanoprozessor oder gar der Quantencomputer erwachsen.
Haarige Sache: Die länglichen „Härchen“ sind die so genannten Kohlenstoffröhrchen. Sie sollen neue Möglichkeiten in der Chipentwicklung bieten. (Quelle: NASA)
Haarige Sache: Die länglichen „Härchen“ sind die so genannten Kohlenstoffröhrchen. Sie sollen neue Möglichkeiten in der Chipentwicklung bieten. (Quelle: NASA)
Haarige Sache: Die länglichen „Härchen“ sind die so genannten Kohlenstoffröhrchen. Sie sollen neue Möglichkeiten in der Chipentwicklung bieten. (Quelle: NASA)
In diesem Artikel informieren wir Sie über die neuen Möglichkeiten bei Prozessoren durch den Einsatz von Kohlenstoffröhrchen und Molekülen. Außerdem erfahren Sie mehr über die zunehmenden Probleme bei der Fertigung von CPUs mit Silizium.
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