Knockout: Intel Xeon 5160 deklassiert AMD Opteron
Rendering: CINEBENCH 2003
CINEBENCH 2003 basiert auf Cinema 4D Release 8 von Maxon und führt Shading- und Raytracing-Tests durch. Die aktuelle Version unterstützt SSE2 sowie Multiprocessing und Intels Hyper-Threading-Technologie.
Der Raytracing-Test von CINEBENCH 2003 überprüft die Render-Leistung des Prozessors. Eine Szene "Daylight" wird mit Hilfe des Cinema-4D-Raytracers berechnet. Sie enthält 35 Lichtquellen, wovon 16 mit Shadowmaps behaftet sind und so genannte weiche Schatten werfen. Bei dem FPU-lastigen Test spielt die Leistungsfähigkeit der Grafikkarte eine untergeordnete Rolle.
Höhere Speicher- und FSB-Bandbreiten nutzen beim Raytracing-Test von CINEBENCH 2003 wenig - der Workload läuft überwiegend in den ersten beiden Cache-Stufen ab.

1 Thread: Beim Rendering wird jetzt nur ein Prozessorkern verwendet - Dual-Core, Hyper-Threading und eine zweite CPU nutzen hier nichts. Der 3,0-GHz-Woodcrest arbeitet bei sieben Prozent höherer Taktfrequenz 30 Prozent schneller als der Opteron 254 (2,8 GHz). Gegenüber den 3,73-GHz-Xeons rendert Woodcrest sogar 56 Prozent flinker. Das selbst 1 MByte L2-Cache hier genügt, zeigt der Vergleich der 3,60-GHz-Xeons mit 1 und 2 MByte L2-Cache.
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Meinungen zu diesem Artikel (3 von 4)
bensen
27.06.06 22:24
sicher das die platform nur ddr2-533 kann? da wär nen fsb von 1333 irgendwie witzlos
Rhalgaln
27.06.06 09:12
Naja nach 4 jahren kann man erwarten, dass Intel mal einen schnelleren Prozessor baut. Was daran w




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