Multimedia-Server mit Linux bauen
Linux-Projekt, Teil 1: Preiswerter TV/Video-Server mit Zusatzfunktionen
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Das System soll aus mehreren Gründen möglichst wenig Leistung aufnehmen. Da ist zunächst natürlich der Kostenfaktor, da der Server ständig in Betrieb sein soll. Hohe Leistungsaufnahme bedeutet jedoch viel Wärme, und die muss abtransportiert werden. Laute Lüfter machen sich in einem System, das unter Umständen im Wohnzimmer steht, allerdings nicht besonders gut, denn sie stören das Multimedia-Vergnügen erheblich.

VIA-C3-CPU: Der neue C3-Prozessor basiert auf dem Nehemiah-Core und besitzt einen integrierten Zufallszahlengenerator zur Datenverschlüsselung.

Pentium M 770: Die Mobile-CPU aus Intels Centrino-Technologie verwendet den Socket 479M und arbeitet mit einem FSB533. Der 2,13-GHz-Prozessor kann auf 2 MByte L2-Cache zurückgreifen.
Hier gibt es zwei Ansätze. Entweder man nimmt eine leistungsstarke CPU und versucht mit aufwendigen (und teuren) Maßnahmen, eine leise Kühlung zu erreichen. Oder man lässt das System auf einem Stromsparprozessor wie beispielsweise dem Pentium-M, Via C3 Nehemia oder Turion basieren. Die zweite Lösung hat den Vorteil, dass per Speedstep/Longhaul/PowerNow der Prozessortakt dynamisch den Anforderungen angepasst werden kann. Linux bietet dafür hervorragende Unterstützung.
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