Server-Konsolidierung auf Linux

von MICHAEL HENSCHE , 19.12.2003
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Aufmacher
Studien, ob eine Migration auf Linux eine sinnvolle Option darstellt, korrelieren oft mit den Intentionen des Auftraggebers. Im vorliegenden Beitrag rechnet ein unabhängiger Profi anhand eines konkreten Beispiels nach.
Die Diskussion um mögliche Einsparpotenziale, die sich im Rechenzentrum durch Server- oder auch Client-Migrationen von Microsoft Windows auf das Open-Source-Betriebssystem Linux ergeben können, wird leidenschaftlich geführt.
Inzwischen hat der Schlagabtausch eine Dimension erreicht, in der es nicht mehr allein um das Einsparen von Lizenzkosten geht. Allerdings kommen verschiedene Studien zu diesem Thema trotz ähnlicher Ausgangslage zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen.
Lässt sich also keine allgemein gültige Aussage über die durch eine Migration zu realisierenden Einsparungen treffen? Anhand eines Praxisbeispiels wollen wir im Folgenden untersuchen, ob und inwiefern Linux in der Migrationsentscheidung eine sinnvolle strategische Option darstellt.
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