Linux Firewall mit ipchains

von Dr. Peter Beringer, 22.05.2001
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Kontrollprogramm ipchains

Ist Firewalling im Kernel aktiviert, stehen drei vordefinierte Filterlisten, die sogenannten "chains", zur Verfügung. Sie heißen "input", "forward" und "output".
  • "input" dient zur Filterung aller eingehenden Pakete
  • "forward" behandelt alle Pakete, die durch Einträge in der Routingtabelle weiterbefördert werden müssen (ausgenommen derer, welche die Firewall selbst betreffen oder demaskiert wurden)
  • "output" wiederum muss alle ausgehenden Pakete durchlassen (siehe auch Abbildung).
Zudem können diese drei fest installierten Listen auf benutzerdefinierte Filter zurückgreifen, um die Regelsätze zu strukturieren und zu dezimieren.
Noch Fragen: Paket- und Informationsfluss bei aktiviertem Firewalling im Kernel 2.2.x.
Noch Fragen: Paket- und Informationsfluss bei aktiviertem Firewalling im Kernel 2.2.x.
Noch Fragen: Paket- und Informationsfluss bei aktiviertem Firewalling im Kernel 2.2.x.
Die Portfilterregeln lassen sich im Falle vom Kernel 2.2.x mit dem Programm ipchains verwalten. Zur ersten Information bieten die How-tos einen guten Überblick.
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