Betriebssystemgrenzen überwinden

Datenaustausch zwischen Linux, Windows 7 und Server 2008 R2

von Jürgen Donauer, 22.10.2009 (aktualisiert)
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Fazit

Die Koexistenz zwischen Linux und Windows 7 Beta beziehungsweise Windows Server 2008 R2 hat sich gegenüber Vista oder Server 2003 weder verbessert noch verschlechtert. Windows als Client und Linux als Server funktioniert immer noch besser als der andere Weg. Desktop-Linuxer haben aber normalerweise ein dickes Fell und lassen sich von Nichtigkeiten wie fehlenden Treibern oder zusätzlicher Software nicht entmutigen.
Linows oder Windux?: Das wäre wohl die Wunschvorstellung – sie wird aber in absehbarer Zeit nicht in Erfüllung gehen.
Linows oder Windux?: Das wäre wohl die Wunschvorstellung – sie wird aber in absehbarer Zeit nicht in Erfüllung gehen.
Linows oder Windux?: Das wäre wohl die Wunschvorstellung – sie wird aber in absehbarer Zeit nicht in Erfüllung gehen.
Als Quintessenz lässt sich aus diesem Test ziehen, dass Linux und die nächste Generation von Windows durchaus harmonisch miteinander umgehen können. Dem Einsatz in heterogenen Umgebungen steht also wenig entgegen. (mja)
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Meinungen zu diesem Artikel (2 von 2)
Jischaj
28.04.09 18:24

Ich habe versucht das neue Feature der Bibliothek von Windows 7 zu nutzen. Leider scheint dieses nic
Malte Jeschke
06.02.09 11:26

Datenaustausch zwischen Linux, Windows 7 und Server 2008 R2
Wenn sich bei einem Versionswechsel in dieser Größenordnung nichts verschlechtert, ist dies meist ja
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