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Debian Linux als PDC für Windows-Domänen

Samba als Windows Domain Controller auf dem NSLU2

von Albert Lauchner, 28.02.2008 (publiziert)
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Aufmacher
Nachdem wir im ersten Teil der Serie Debian Linux auf dem Linksys NSLU2 installiert haben, muss der Netzwerkadapter für USB-Festplatten nun als echter Domain Controller für Windows-Netzwerke herhalten. Dabei zeigen wir auch ganz allgemein, wie Sie Samba 3.0 unter Linux als Primary Domain Controller installieren und konfigurieren.
Ein Domain-Controller im Windows-Netzwerk erhöht den Komfort und die Sicherheit ungemein. So wird etwa der Ordner „Eigenen Dateien“ automatisch auf dem Domain-Controller gespiegelt, und man hat von jedem PC im Netzwerk Zugriff darauf. Da sich der Primary Domain Controller (PDC) auch gleichzeitig um die Domain-weite Rechtevergabe kümmert, kann man Netzwerkfreigaben fein granuliert vergeben. Und weil nicht nur zu jedem Nutzer, sondern auch zu jedem PC eine gesicherte Vertrauensstellung besteht, haben Eindringlinge beispielsweise über das WLAN keine Chance, an vertrauliche Daten zu gelangen - selbst wenn sie die Zugangsdaten eines Nutzer erbeutet haben.
Diese Vorteile gibt es zumindest von Microsoft nicht umsonst. Doch Samba unter Linux erledigt das alles quasi nebenbei. Lässt man Linux dann auch noch auf dem nur rund 70 Euro teuren NSLU2 von Linksys laufen, der mit einem Stromverbrauch von nur ein paar Watt geräuschlos vor sich hin arbeitet, gibt es kein Argument mehr gegen einen PDC auch in kleinen Netzwerken.
NSLU2: Der taschenbuchgroße Netzwerkadapter der Cisco-Tochter Linksys bindet im Originalzustand USB-Festplatten ins LAN ein. Wir nutzen ihn als echten Windows Domain Controller.
NSLU2: Der taschenbuchgroße Netzwerkadapter der Cisco-Tochter Linksys bindet im Originalzustand USB-Festplatten ins LAN ein. Wir nutzen ihn als echten Windows Domain Controller.
NSLU2: Der taschenbuchgroße Netzwerkadapter der Cisco-Tochter Linksys bindet im Originalzustand USB-Festplatten ins LAN ein. Wir nutzen ihn als echten Windows Domain Controller.
Im ersten Teil unserer Miniserie zum NSLU2 haben wir den Upgrade der Firmware auf ein Debian-Linux beschrieben. Anschließend haben wir gezeigt, wie Sie im Notfall wieder auf die Original-Firmware zurückwechseln können.
Im diesem Teil geht es nun um die eigentliche Installation des Samba-Servers, dessen Konfiguration als Primary Domain Controller für Windows-Clients und deren Einbindung in die Domäne. Im abschließenden dritten Teil der Miniserie, der demnächst erscheint, geht es dann um Tipps, Tuning und weitere Einsatzmöglichkeiten des Linksys NSLU2. Dabei behandeln wir das Thema Linux-Tunig für Flash-Speicher auch ganz allgemein.
Miniserie Linksys NSLU2
Debian-Linux-Installation auf dem NSLU2
Samba als Windows Domain Controller auf dem NSLU2
Tipps, Tricks und Tuning für den NSLU2
noch nicht erschienen
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Meinungen zu diesem Artikel (3 von 43)
Mike Hartmann
08.03.09 15:49

Da er aber 7/24 (/365) läuft, sollte er eben wenig Strom ziehen. Was meinst Du zu dem Gedanken eine
SkyMan
08.03.09 09:33

Hallo lieber Albert Lauchner Ich frage mich: Gibt es Alternativen zu NSLU2 als (Samba) Domain Contr
Tobse
14.10.08 15:41

Hallo zusammen, Nachdem ich den Befehl pdbedit -a -m -u PC2 ausgeführt hatte, kam diese Fehlermeldu
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