Preiswerte Farblaser: Schnäppchen und Auslaufmodelle
Oki: Testdetails
Neben dem üblichen Multipage-Druck bietet der Treiber auch die Funktion Posterdruck an. Editierbare Wasserzeichen gehören zum Pflichtprogramm. Bei geradem Durchzug akzeptiert der Oki Medien bis zu einer Stärke von rund 200 g/qm. Der Universaleinzug erlaubt Medien bis zu einer Länge von 1200 mm.
Die dialoggesteuerte Einrichtung gelang im Windows-2000-Netzwerk problemlos. Die Homepage des Printservers liefert einen aktuellen Statusbericht, auch hinsichtlich der Verbrauchsmaterialien. Lokale Anwender müssen hierfür den Druck des Statusblatts oder das Display am Drucker bemühen.

Unter Kontrolle: Wer den C5100n im Netzwerk betreibt, kann per Browser den aktuellen Status des Druckers überwachen - etwa hinsichtlich der Verbrauchsmaterialien.
Die Verbrauchsmaterialien der LED-Inline-Engine gestalten sich etwas anders als beim Multi-Pass-Mitbewerb. Statt mit einer Bildtrommel wird der C5100n mit vier bestückt, diese sind nach je 17.000 Seiten fällig und kosten 128 Euro (schwarz) beziehungsweise 179 Euro (je Farbe). Die Tonerkartuschen sind laut Oki für 5000 Seiten gut und kosten 52 Euro (schwarz) oder 145 Euro (je Farbe). Mit der Erstausstattung kommt man nicht so weit, die ab Werk mitgelieferten Kartuschen haben eine Reichweite von 1500 Seiten.
Blickt man seitenweise etwas weiter in die Zukunft, steigen beim C5100n die Druckkosten leicht an. Nach 45.000 Seiten wird eine neue Heizungseinheit (145 Euro) fällig, das Transportband (191 Euro) soll nach 50.000 Seiten seinen Dienst versagen. So kommt die Schwarzweiß-Seite auf bis zu 2,5 Cent, die Farbseite produziert er für über 13 Cent.
Die einzige Möglichkeit der Druckkostendämpfung bietet Oki demjenigen, der sich bei allen Farben stets gleichmäßig verausgabt. Als so genanntes Rainbow-Kit offeriert Oki alle vier Kartuschen gebündelt zum Preis der drei farbigen mit der Schwarzkartusche quasi als Dreingabe.
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