Dreambox: Der Linux-Satelliten-Receiver als Windows-Server

17.10.2005 | von Albert Lauchner
Aufmacherbild
Durch das frei konfigurierbare Linux-Betriebssystem der Dreambox und den Netzwerkanschluss lässt sich der Dreambox-Satelliten-Receiver zum zentralen Multimedia- und Fileserver upgraden. Im zweiten Teil unserer Serie beschreiben wir Linux-Konfigurations-Tools und die Installation des Samba-Fileservers.
Im ersten Teil unserer Serie zur Dreambox 7020 S der deutschen Firma Dream-Multimedia-TV haben wir das prinzipielle Konzept des Linux-Satelliten-Receivers vorgestellt. Dabei wurde abschließend auch die IP-Adresse des Netzwerkanschlusses über die Fernbedienung konfiguriert. Ab jetzt ist die Dreambox über das Netzwerk erreichbar und kann mit klassischen PC-Tools wie telnet und FTP angesprochen werden.

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Im Folgenden gehen wir zunächst auf die prinzipiellen Konfigurationsmöglichkeiten der Set-Top-Box und die dafür empfehlenswerten Hilfsprogramme ein. Dabei erläutern wir auch die wenigen nötigen Linux-Befehle, so dass auch Windows-User problemlos mit der Konfiguration unter Linux zurechtkommen. Anschließend geht es direkt zur ersten Erweiterung der DM 7020 mit einem Samba-Server. Nach dessen Installation stellt die Dreambox das Dateisystem ihrer Festplatte Windows- und Linux-PCs im Netzwerk als zentralen Speicherort bereit.
Serie: Die Dreambox als Mediaserver im Netzwerk
Teil 1
Teil 2
Teil 3
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