Supercomputing

von UWE HARMS , 27.06.2002 (aktualisiert)
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Parallelrechner, Multiprozessorsysteme

Die Forderung nach mehr Rechenleistung führte dazu, mehrere Prozessoren zu koppeln. Vor fünfzehn Jahren begannen Cray mit der Cray X-MP und der Cray 2 (vier CPUs) sowie IBM mit dem S/390 Mainframe (sechs CPUs), Multiprozessorsysteme erfolgreich am Markt zu platzieren. Nur im Zusammenspiel mehrerer oder vieler Prozessoren können große kommerzielle Aufgaben wie Datamining oder SAP-Applikationen schneller bearbeitet werden.
Erfahrungen bei American Express zeigten, dass Mainframes bei aufwendigen Analysen in Datawarehouses mehr als eine Woche benötigen, während die Aufgabe mit der Parallelverarbeitung in Stunden zu erledigen war. Auch in der Wissenschaft lassen sich neue Forschungsgebiete angreifen, wenn parallele Rechenkapazitäten bereitstehen. Vorteile von SMP-Systemen sind Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit bei zusätzlichen Prozessoren.
Cray 2: 1985 mit vier CPUs, 2 GByte RAM und 800 MFlops. Für die Wartung lässt sich die Kühlflüssigkeit des Behälters im Hintergrund in wenigen Minuten in ein Reservoir umpumpen. Rechner stehen im Nixdorf-Museum in Paderborn, im Rechenzentrum der Uni Stuttgart und im Hamburger Klimaforschungszentrum.
Cray 2: 1985 mit vier CPUs, 2 GByte RAM und 800 MFlops. Für die Wartung lässt sich die Kühlflüssigkeit des Behälters im Hintergrund in wenigen Minuten in ein Reservoir umpumpen. Rechner stehen im Nixdorf-Museum in Paderborn, im Rechenzentrum der Uni Stuttgart und im Hamburger Klimaforschungszentrum.
Cray 2: 1985 mit vier CPUs, 2 GByte RAM und 800 MFlops. Für die Wartung lässt sich die Kühlflüssigkeit des Behälters im Hintergrund in wenigen Minuten in ein Reservoir umpumpen. Rechner stehen im Nixdorf-Museum in Paderborn, im Rechenzentrum der Uni Stuttgart und im Hamburger Klimaforschungszentrum.
Für Multiprozessorrechner müssen jedoch parallelisierte Versionen der Applikation vorhanden sein. Im Datenbankmarkt kommen portable, parallele Datenbanksysteme zum Einsatz, wie sie Informix, Microsoft, Oracle oder Sybase anbieten, im technisch-wissenschaftlichen Umfeld parallele FEM-Pakete.
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