Intel Core i7
Hersteller: Intel
Hersteller: Intel
Anzahl CPU-Kerne: 4 bis 6
Architektur: Nehalem
Grundtaktfrequenz: 2,53 GHz bis 3,33 GHz
Sockel: LGA1366; LGA1156
TDP: 82 Watt bis 130 Watt
Architektur: Nehalem
Grundtaktfrequenz: 2,53 GHz bis 3,33 GHz
Sockel: LGA1366; LGA1156
TDP: 82 Watt bis 130 Watt
Tests zu Intel Core i7
Test - Intel Core i7-990X Extreme Edition
Intel bietet mit dem Core i7-990X Extreme Edition seinen schnellsten Desktop-Prozessor mit sechs Kernen an. Bei 3,46 GHz Grundtaktfrequenz erhöht der Turbo Mode auf bis zu 3,73 GHz. Im Test zeigen wir, ob Intels neue Highend-CPU den sehr schnellen Core i7-2600K mit Sandy-Bridge-Quad-Core schlägt.Test: Intels Turbo-Technologie bei Core-i7-Prozessoren
Intels Core i7 mit Nehalem-Architektur beschleunigt mit der Turbo-Technologie Anwendungen, die nicht alle Prozessorkerne ausnutzen. Die Quad-Core-CPU erhöht automatisch die Taktfrequenz der einzelnen Kerne. Unser Test zeigt, wie effizient der Turbo Mode beim Intel Core i7 funktioniert.Test: Intel Core i5-750 & Core i7-870
Intel stellt die neuen Core i5 und Core i7 mit Codenamen Lynnfield vor. Zusammen mit günstigen P55-Mainboards sollen die Lynnfields den Core 2 Quad ablösen. Im Zusammenspiel mit Windows 7 überzeugen die neuen CPUs mit Nehalem-Architektur besonders. Deutliche Verbesserungen gegenüber Nehalem; Energieeffizienz; Hyperthreading mit Vorteilen in gut parallelisierbarer Software
Teurer Chipsatz ist notwendig
Test - Intel Core i7-980X Extreme Edition
Intel stellt mit dem Core i7-980X Extreme Edition den ersten Desktop-Prozessor mit sechs Kernen vor. Durch zusätzliches Hyper-Threading beherrscht die neue 32-nm-CPU zwölf parallele Threads. Trotz Hexa-Core arbeitet der Sockel-LGA1366-Prozessor im Turbo-Mode mit bis zu 3,6 GHz Taktfrequenz. 12 Threads; Erster Desktop-Prozessor mit 6 Kernen; Hohe Energieeffizienz
Exorbitanter Preis; Bisher fehlt es an Software, die von 12 Threads profitiert
Externe Tests zu Intel Core i7
Intel Core i7 (Nehalem) - des Kaisers neue Kleider
Die Uhr tickt für Intel. Nicht weil es an bisherigen Verkaufszahlen fehlt, nicht weil der Mitbewerber das Leben schwer machen würde, sondern vielmehr, weil man es sich selbst zur Bürde machte, einen gewissen Fahrplan einzuhalten, den man nach Außen mit dem Namen "Tick-Tock" kommunizierte. Lobenswerte Energieeffizienz; Integration des Speichercontrollers in die CPU; Hyper Threading;
Turbo-Mode noch verbesserungswürdig; Preis
Intel Core i7-870 und Core i7-860 im Test
Intel wollte mit den Lynnfield-Prozessoren die Nehalem-Architektur für den Mainstream verfügbar machen. Das ist vor allem mit dem Core i5 sehr gut gelungen, wie auch unser Core i5-750 Test zeigt. Intel hat aber nicht nur den Core i5 bei den Lynnfield-Prozessoren zu bieten, sondern auch dessen große Brüder in Form der Core i7. Die Namensgebung könnte verwirren, denn es gab schon vor den Lynnfield Core i7 Prozessoren mit der Bezeichnung Core i7, die sich aber deutlich von den neueren unterscheiden. Die Core i7 (Lynnfield) bieten beispielsweise keine Unterstützung für Triple-Channel-RAM, es gibt nur Dual-Channel Support. Schneller als die Core2Duos, die sie ablösen sollen; Hohe Leistung; Hyperthreading
Kaum Mehrleistung gegenüber dem Core i5-750
Test: Intel Core i7-980X Extreme Edition
Knapp zehn Wochen nach dem offiziellen Start der ersten 32-nm-Prozessoren von Intel schickt der Chipriese ein besonderes Exemplar ins Rennen. Denn hinter dem Codenamen „Gulftown“ verbirgt sich nichts anderes als der erste Sechs-Kern-Prozessor, der für den Desktop-Betrieb vorgestellt wird. Mit dem Start zum 16. März 2010 will der Marktführer zeigen, was man aus der 32-nm-Technologie alles machen kann. Dass diese Fertigung zweifelsohne beeindruckend ist, haben die Clarkdale-Prozessoren als Core i3 und Core i5 bereits gezeigt. Doch mit dem Intel Core i7-980X Extreme Edition wird nicht gekleckert, sondern richtig geklotzt. Leistung;
Preis; 12 Threads rufen manchmal Software-Probleme hervor;






