Fedora 13
Hersteller: Fedora Community
Hersteller: Fedora Community
Betriebssystem: Linux
Lizenzmodell: Open Source
Plattform: x86; x64; PPC
Sprache: multilingual
Version: 13 (''Goddard'')
Lizenzmodell: Open Source
Plattform: x86; x64; PPC
Sprache: multilingual
Version: 13 (''Goddard'')
Externe Tests zu Fedora 13
Goddard prescht mit Nouveau-3D vor
Die Linux-Distribution Fedora 13 alias Goddard bringt quelloffene 3D-fähige Nouveau-Treiber und den aktuellen Kernel 2.6.33.3 mit. Bei den Desktop-Anwendungen hat Goddard neben Neuigkeiten aber auch Ärgernisse zu bieten. innovatives System für versierte Anwender; quelloffene Nouveau-Treiber für Nvidia-Grafikkarte mit 3D-Unterstützung; neue Funktionen für die virtuelle Maschine KVM; überarbeiteter Installer
noch unausgereift; 3D-Treiber sind bislang nur als Spielerei zu gebrauchen; Anaconda überschrieb Grub2 im Test ohne Rückfragen
Die Neuerungen von Fedora 13
Das Goddard genannte Linux-Distribution glänzt nicht nur mit einer aktualisierter Software-Ausstattung und einem aufgefrischten Design, sondern auch durch eine lange Reihe technischer Verbesserungen. Dabei zeigt sich Fedora wie üblich als Vorreiter, denn viele der Neuerung dürften bald auch in anderen Linux-Distributionen auftauchen. aktuelle Open-Source-Grafiktreiber; aktuelle Software-Ausstattung; Btrfs-Snapshots; Gnome Color Manager sorgt für farbgetreue Ausgabe von Farben
Btrfs als neues Dateisystem ist noch nicht vollständig ausgereift
Fedora 13: Die Zukunft ist jetzt
Eine neue Fedora-Version hat immer etwas von einem Ausblick auf die Zukunft des gesamten Linux-Universums: Nirgendwo sonst geben ähnlich viele neue Technologien ihr Debüt, ein Umstand der dabei recht einfach zu erklären ist. Denn auch wenn Fedora ein Community-Projekt ist, steht dahinter doch mit Red Hat der größte - und finanziell erfolgreichste - aller Linux-Distributoren. "Cutting Edge"; topaktuelle Softwareausstattung; btrfs mit Snapshot-Funktion; neuer GNOME Color Manager; Druckertreiber werden nun automatisch aus dem Internet bezogen
nicht so einsteigerfreundlich wie Ubuntu; unfreie Softwarekomponenten müssen händisch eingebunden werden





