Tipp für E-Mail-Dienst
Gmail: Benutzerkonten anderer Provider einbinden
von
Thomas RieskeThomas Rieske arbeitet seit Oktober 2002 als freiberuflicher IT-Fachjournalist und Autor. Zu den Themenschwerpunkten des Diplom-Übersetzers zählen unter anderem Computersicherheit, Office-Anwendungen und Telekommunikation.
, 05.02.2013
Viele Anwender nutzen diverse Webmail-Dienste wie Yahoo!, Hotmail oder Web.de. In Googles Webmail-Dienst Gmail lassen sich die bestehenden Konten der anderen Anbieter einbinden. So lässt sich verhindern, E-Mails von selten benutzten Accounts zu übersehen.
Lösung: Melden Sie sich bei
Gmail an, und wechseln Sie zu den Einstellungen, indem Sie auf das Zahnradsymbol klicken. Auf der Registerkarte
Konten und Import finden Sie den Abschnitt
E-Mails per POP3 aus anderen Konten abrufen. Hier klicken Sie auf
Vorhandenes POP3-E-Mail-Konto hinzufügen und geben die entsprechenden Zugangsdaten an. Bis zu fünf Accounts lassen sich hinzufügen.

Nahtlose Integration: Bestehende Mail-Konten bei anderen Anbietern lassen sich mit wenigen Schritten in Gmail einbinden.
Anschließend fügen Sie im Bereich
Senden als ebenfalls Ihre alternativen E-Mail-Konten ein. Entfernen Sie das Häkchen bei
Als Alias behandeln, und aktivieren Sie danach die Option
Über <Provider-Name> SMTP-Server senden. Darunter tragen Sie die Daten des jeweiligen Postausgangsservers der E-Mail-Accounts ein. Anschließend empfiehlt es sich, unter
Konten und Import im Abschnitt
Senden als die Einstellung
Von derselben Adresse aus antworten, an die die Nachricht gesendet wurde zu aktivieren. Auf diese Weise sehen Empfänger Ihrer
Mails nicht, dass Sie über Gmail auf Ihr Postfach zugreifen.
Produkte: Der Trick funktioniert mit
Googles E-Mail-Dienst Gmail. (cvi)