Tipp für VMware
Virtuelle Maschinen ins Open Virtualization Format konvertieren
von
Moritz JägerMoritz Jäger ist freier Autor und IT-Journalist aus München. Seine Themengebiete umfassen IT-Sicherheit, Netzwerk, Windows sowie Lösungen und Tools für die mobile Arbeitswelt, etwa Push-Mail, Übertragungstechnologien, USB-Anwendungen oder Endgeräte und deren Absicherung. Unter anderem schreibt er regelmäßig für TecChannel, PC-Welt, ComputerWoche und ZDNet.de.
, 03.11.2010
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Das OVF (Open Virtualization Format) ist ein einheitliches Format für virtuelle Maschinen, es wird beispielsweise von VMware, Red Hat oder auch Virtual Box unterstützt. Mit dem OVF Tool lassen sich bestehende VMs in dieses Format konvertieren.
Lösung: Das OVF Tool kann kostenlos bei VMware
heruntergeladen werden. Der Konverter arbeitet auf der Kommandozeile. Anschließend wird das Tool im Installationsordner gestartet.

Konvertierung: Das OVF Tool wandelt bestehende virtuelle Maschinen in das offene Format um.
Die Applikation kann nicht nur lokale virtuelle Maschinen umwandeln, sondern auch auf Netzwerkfreigaben zugreifen.
Die Umwandlung wird mittels ovftool.exe gestartet, der komplette Programmaufruf lautet
ovftool.exe [Optionen] [Quell-VM] [Ziel-VM]
Die kompletten Optionen zeigt das Tool an, wenn --help als Option angegeben wird.
Produkte: Das OVF Tool arbeitet mit allen VMware Produkten zusammen. (mje)