Test: Pentium D 820 vs. Pentium 4 670

von Christian Vilsbeck, 20.06.2005 (aktualisiert)
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Aufmacher
Intel beschleunigt den Pentium 4 670 auf 3,80 GHz. Der ebenfalls neue Pentium D 820 arbeitet nur mit 2,80 GHz – ist dafür aber preislich um zwei Drittel günstiger als das 670er-Modell. Dennoch eilt der Billigheimer dem Highend-Pentium-4 in den Tests dank Dual-Core-Technologie häufig davon.
Die Taktfrequenz von 3,80 GHz ist und bleibt das Maximum bei Intels Prozessoren. Seit November 2004 gibt es den „Mainstream“ Pentium 4 570. Doch jetzt darf auch der „Highend“ Pentium 4 der 600er Serie mit 3,80 GHz arbeiten. Die neue 670er CPU erreicht mit einem Preis von zirka 850 Euro allerdings fast das schmerzhafte Niveau von Intels Extreme Editions.
Pentium D 820: Intels günstigste Dual-Core-CPU arbeitet mit 2,80 GHz Taktfrequenz. Jeder Kern besitzt einen 1 MByte großen L2-Cache. Hyper-Threading beherrscht der Desktop-Prozessor nicht.
Pentium D 820: Intels günstigste Dual-Core-CPU arbeitet mit 2,80 GHz Taktfrequenz. Jeder Kern besitzt einen 1 MByte großen L2-Cache. Hyper-Threading beherrscht der Desktop-Prozessor nicht.
Pentium D 820: Intels günstigste Dual-Core-CPU arbeitet mit 2,80 GHz Taktfrequenz. Jeder Kern besitzt einen 1 MByte großen L2-Cache. Hyper-Threading beherrscht der Desktop-Prozessor nicht.
Deutlich günstiger gibt es den neuen Pentium D 820 – für ihn sind nur zirka 250 Euro zu investieren. Das Einsteigermodell von Intels Desktop-Prozessoren mit Dual-Core-Technologie arbeitet mit 2,80 GHz Taktfrequenz. Schnellere Varianten mit 3,0 und 3,2 GHz gibt es in Form des Pentium D 830 und 840 natürlich auch, allerdings sind dann bis zu 550 Euro fällig.
Pentium 4 670: Der Highend-Desktop-Prozessor mit Single-Core arbeitet mit 3,80 GHz Taktfrequenz. Den L2-Cache dimensioniert Intel auf eine Größe von 2 MByte.
Pentium 4 670: Der Highend-Desktop-Prozessor mit Single-Core arbeitet mit 3,80 GHz Taktfrequenz. Den L2-Cache dimensioniert Intel auf eine Größe von 2 MByte.
Pentium 4 670: Der Highend-Desktop-Prozessor mit Single-Core arbeitet mit 3,80 GHz Taktfrequenz. Den L2-Cache dimensioniert Intel auf eine Größe von 2 MByte.
Interessant ist aber der Vergleich des Pentium D 820 mit dem wesentlich höher getakteten Pentium 4 670. Kann der zweite Core des Pentium D die niedrigere Taktfrequenz von 1 GHz wieder ausgleichen? Bei single-threaded programmierten Anwendungen und Single-Task-Szenarien logischerweise nicht – doch diese Gattungen nehmen zunehmend ab. Nutzen Anwendungen dagegen Multi-Threading, so trumpfen die Doppelkern-CPUs auf.
Im tecCHANNEL-Testlabor stellen die neuen CPUs Pentium D 820 und Pentium 4 670 ihre Leistungsfähigkeit gegenüber den übrigen Athlon-64-, Athlon-64-X2-, Pentium-D-, Pentium-Extreme-Edition- und Pentium-4-Modellen unter Beweis.
Auf der nächsten Seite: Details zum Pentium 4 Socket LGA775
 
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