Test: NVIDIA nForce 420

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Aufmacher
Der Apollo-KT266A gilt als der schnellste DDR-Chipsatz für Socket-A-Mainboards. NVIDIA stellt nun den nForce 420 dagegen und bringt VIA, SiS und ALi ins Schwitzen.
Mit der optimierten A-Version des Apollo KT2166 hat sich VIA von seinen Mitbewerbern abgesetzt. Doch jetzt bekommen die Taiwaner neue Konkurrenz. Der für Grafikchips bekannte Hersteller NVIDIA hat einen Chipsatz für Socket-A-DDR-Mainboards entwickelt. Zu den Top-Features zählen laut Datenblatt eine integrierte GeForce2-MX-Grafikeinheit auf dem Leistungsniveau einer GeForce2-MX-400-Grafikkarte und eine Audio-Prozessing-Unit mit Dolby-Digital-5.1-Encoder. Zwei integrierte Speichercontroller sollen für mehr Performance sorgen.
Vorreiter: Die ersten Serienboards mit NVIDIA-nForce-Chipsatz setzt 4MBO ein. Wie ein Aufdruck zeigt, werden sie von MSI gefertigt.
Vorreiter: Die ersten Serienboards mit NVIDIA-nForce-Chipsatz setzt 4MBO ein. Wie ein Aufdruck zeigt, werden sie von MSI gefertigt.
Vorreiter: Die ersten Serienboards mit NVIDIA-nForce-Chipsatz setzt 4MBO ein. Wie ein Aufdruck zeigt, werden sie von MSI gefertigt.
Erste Mainboards mit dem nForce 420 sollen noch im Oktober 2001 im Fachhandel zu haben sein. Einen Testkandidaten stellte uns 4MBO zur Verfügung. Dabei handelt es sich nach Angaben des Herstellers um ein finales Serienboard. Zum Testzeitpunkt befanden sich das BIOS und die Treiber für Windows 98 jedoch noch im Beta-Stadium. Lediglich die Treiber für Windows 2000/XP sind bereits zertifiziert. Das BIOS hatte die Version 2.0D9 vom 16.10.2001.
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