Multifunktionsdrucker

Test: Multifunktionsgeräte auf Farblaser-Basis

von Malte Jeschke, 02.04.2009 (aktualisiert)
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Neu: Lexmark X544dn

Lexmark verfügt inzwischen über ein recht üppiges Portfolio an Multifunktionsgeräten auf Farblaser-Basis. Mit dem Lexmark X544 richtet man sich an nicht allzu große Gruppen, das realistische monatliche Druckvolumen sollte bei 800 bis 3000 Seiten liegen. Die nominelle Seitenleistung des Druckwerks liegt bei 23 Seiten pro Minute, in Farbe wie in Schwarzweiß. Zum Test tritt die Modellvariante X544dn an, die eine serienmäßige Duplex-Einheit mitbringt. Darüber hinaus existieren noch Modelle mit zusätzlicher Papierkassette („dtn“) und mit integrierter WLAN-Unterstützung („dw). Wer aufs Faxen verzichten kann, bekommt mit dem X543 ein artverwandtes, geringfügig langsameres Gerät zum kleineren Preis.
Lexmark X544dn:Das Multifunktionsgerät ist serienmäßig mit einer Duplex-Einheit ausgerüstet.
Lexmark X544dn:Das Multifunktionsgerät ist serienmäßig mit einer Duplex-Einheit ausgerüstet.
Lexmark X544dn:Das Multifunktionsgerät ist serienmäßig mit einer Duplex-Einheit ausgerüstet.
Foto: Uwe Miethe
Die Papierkassette des X544dn bietet ein Fassungsvermögen von 250 Blatt, optional ist eine weitere Kassette mit einer Kapazität von 500 Blatt erhältlich. Beim Herausziehen hat man die Kassette relativ leicht komplett in Händen, dies erlaubt allerdings ein relativ bequemes Nachfüllen. Die rückwärtig eingesteckte Papierablage verträgt 150 Blatt und will ebendiese mit einer Metallklammer ordentlich fixieren. Die automatische Dokumentenzufuhr der Scan-/Kopiereinheit versteht sich ebenfalls auf den Duplex-Betrieb.
Aufgeräumt: Links finden sich drei zentrale Funktionstasten für die Bedienung am Gerät, rechts der USB-Port fürs Scannen auf USB-Medien und Drucken von denselben.
Aufgeräumt: Links finden sich drei zentrale Funktionstasten für die Bedienung am Gerät, rechts der USB-Port fürs Scannen auf USB-Medien und Drucken von denselben.
Aufgeräumt: Links finden sich drei zentrale Funktionstasten für die Bedienung am Gerät, rechts der USB-Port fürs Scannen auf USB-Medien und Drucken von denselben.
Lokalen Anschluss findet das Multifunktionsgerät via USB, ein interner Printserver gehört bei der Serie gleichfalls zur Grundausstattung. Darüber hinaus befindet sich am Bedienpanel ein zweiter USB-Port, von dem sich drucken und auf den man scannen kann. Der Druckcontroller versteht sich auf PCL und Postscript 3 sowie den direkten PDF-Druck.
Serienmäßig gewährt Lexmark auf das X544dn eine einjährige Garantie mit On-Site-Repair-Service. De facto soll dies bedeuten, bei einem nicht telefonisch lösbaren Problem, das bis 17.00 Uhr als Anruf eingeht, erfolgt der Beginn der Reparatur beim Kunden in der Regel am nächsten Arbeitstag.
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Meinungen zu diesem Artikel (1 von 1)
Malte Jeschke
28.07.08 09:48

Test: Multifunktionsgeräte auf Farblaser-Basis
Was für Drucker gilt, trifft auch auf Multifunktionsgeräte entsprechend zu. Wer vor dem Kauf nicht ü
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