Drucken im Netz

von MALTE JESCHKE , 26.06.2003 (aktualisiert)
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Aufmacher
Alle Geräte unseres Laserdrucker-Tests bieten serienmäßig oder optional eine Integration ins Netzwerk an. Die Lösungen unterscheiden sich in Preis und Funktionalität.
Die Wirtschaftlichkeit verbietet in der Regel für jeden Arbeitsplatz einen eigenen Drucker. Externe oder interne Printserver machen aus einem Stand-alone-Gerät einen Netzwerkdrucker. Ein Printserver verhält sich im Netz wie ein eigener Rechner und muss dementsprechend konfiguriert werden. Die Wege dorthin sind herstellerspezifisch unterschiedlich - von der Konfiguration per ARP mit Hilfe komfortabler Utilities bis hin zur Eingabe der Netzwerkparameter am Drucker selbst. Wir haben alle Geräte im Test in ein Windows-NT-Netzwerk ohne DHCP eingebunden.
Externe Printserver oder entsprechende interne Nachrüstung ist kein billiges Vergnügen, die Preise der Original-Druckerhersteller liegen zwischen 250 und über 500 Euro. Wer gleich einige Drucker ins Netz bringen will, findet auch externe Printserver-Versionen mit Ports. Fürs kleine Büro bieten sich zudem Lösungen wie DSL-Router mit integriertem Printserver an, einen entsprechenden Test finden Sie hier.
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