Grundlagen Tintendrucker

von Guido Sieber, 07.11.2001 (aktualisiert)
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Aufmacher
Auflösungen von 1440 dpi und Fotowiedergabe beherrschen schon Tintendrucker für wenige hundert Mark. Die Basistechnologien sind alt, neue Verfahren optimieren jedoch die Ausgabequalität.
In den letzten Jahren haben sich Tintenstrahldrucker mit rasanter Geschwindigkeit zu vielseitig einsetzbaren Geräten entwickelt. Sie bieten laserscharfen Textdruck und Fotoqualität bei Bildern. Jeder Druckerhersteller nimmt für sich die beste Qualität in Anspruch und mit jeder Gerätegeneration werden neue Qualitätsgrenzen gesprengt. Die Bezeichnungen der Hersteller steigerten sich dabei von fotorealistischer Druckqualität über Fotoqualität bis hin zur heutigen "echten" Fotoqualität. Für den Anwender ist nur wichtig, dass die Qualität der Ausdrucke tatsächlich besser wird, bei möglichst sinkenden Preisen für Drucker, Tinten und Papier.
Der Tintendruckermarkt wird von zwei Verfahren dominiert: dem thermischen sowie dem piezoelektrischen Druck. Bei beiden ist nicht die Auflösung das allein selig machende Qualitätskriterium. Insbesondere zur Verbesserung der Fotoausgabe arbeiten die Hersteller mit zahlreichen technischen Kniffen wie variabler Tröpfchengröße und Sechsfarbdruck.
Auf der nächsten Seite: Thermischer Tintenstrahldruck
 
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