Fujitsu ESPRIMO E900
Hersteller: Fujitsu
Hersteller: Fujitsu
Prozessortyp und -takt: Core i3-2100; Core i5-2300; Core i5-2400; Core i5-2500; Core i7-2600
Arbeitsspeicher: max. 32 GByte
Festplatte: 160 GByte bis 1 TByte HDD; 128 GByte SSD
Betriebssystem: Microsoft Windows 7 Home Basic; Microsoft Windows 7 Home Premium (64-Bit); Microsoft Windows 7 Prefessional (32-Bit & 64-Bit)
Gehäusetyp:
Arbeitsspeicher: max. 32 GByte
Festplatte: 160 GByte bis 1 TByte HDD; 128 GByte SSD
Betriebssystem: Microsoft Windows 7 Home Basic; Microsoft Windows 7 Home Premium (64-Bit); Microsoft Windows 7 Prefessional (32-Bit & 64-Bit)
Gehäusetyp:
Green-PC und vPro-Technologie
Fujitsu Esprimo E900 0-Watt-Office-Desktop im Test

Das Herausragende am Fujitsu Esprimo E900 0-Watt ist seine 0-Watt-Technologie. Zusätzlich offeriert der Bürorechner eine gute Erweiterbarkeit und Funktionalität. Was der Fujitsu Esprimo E900 sonst noch zu bieten hat, zeigt unser Test.
An Desktop-PCs für den Büroeinsatz in Unternehmen werden vielfältige Anforderungen gestellt. Neben einer guten Integration in die bestehende IT-Infrastruktur müssen sie auch genügsam mit den Energie-Ressourcen umgehen. Erfüllung bestimmter Energiesparrichtlinien wie EnergyStar oder Nordic Ecolabel sind dabei von Vorteil. Zusätzlich muss über einen langen Zeitraum der Support in puncto Hardware und Software gewährleistet sein.
Gerade im Office-Bereich sind störende Lüftergeräusche durch PCs nicht akzeptabel. Auch an die Wartungsfreundlichkeit und die Funktionalität der Business-Rechner werden hohe Anforderungen gestellt. Wir haben den Bürorechner Esprimo E900 von Fujitsu getestet. Besonderes Augenmerk legten wir dabei auf die Tauglichkeit im Businessumfeld.
Mit dem Fujitsu Esprimo E900 stellt der Hersteller einen Desktop-PC vor, der besonders für den Büroeinsatz in Unternehmen zugeschnitten wurde. Das Innenleben des Office-Computers packt Fujitsu in ein Standard-13-Liter-Gehäuse. Der kompakte Bürorechner macht auf den ersten Blick in puncto Ausstattung, Funktionalität und nicht zuletzt der Performance (CPU-Ausstattung) einen guten Eindruck. Ein Test soll zeigen, ob der gute Eindruck hält was er verspricht.
Fujitsu Esprimo E900 im Detail
Der Fujitsu Esprimo E900 wird von einer Intel Core i5 2400-CPU mit einer Taktfrequenz von 3,10 GHz angetrieben, Das System hat Zugriff auf insgesamt 2 GByte DDR3-SDRAM in DIMM-Ausführung. Den Hauptspeicher verteilt der Hersteller auf ein 2 GByte große 1333-MHz-Modul, das somit nur im Single-Channel-Betrieb arbeiten und die Speicherbandbreite damit nicht voll ausschöpfen. Einzweiter Riegel wäre hier wünschenswert. Somit stehen insgesamt noch drei weitere Speicher-Slots für eine Systemspeichererweiterung zur Verfügung. Die maximale Speicherausbaufähigkeit liegt bei 32 GByte und bietet somit für einen Bürorechner genügend Ausbaupotential.
Die Grafikausgabe übernimmt der integrierte Grafik-Core GMA HD des Core-i5-Prozessors. Dieser stellt genügend 2D- und 3D-Grafik-Leistung zur Verfügung, um mit diesem Rechner im Büro arbeiten zu können. Für eine externe Grafikkarte steht ein PCI-Express-x16-Slot zur Verfügung. Darüber hinaus kann der Anwender noch einen weitern PCI-Express-x16-Slots (x4) und PCI-Express-x1-Slots (x1) nutzen. Auch über einen Standard-PCI-Steckplätze stellt das System zur Verfügung.

Innenleben: Bedingt durch den Formfaktor bietet der Esprimo E900 nur bedingt Platz für Erweiterungen.
Für die Datenspeicherung setzt der Herstellerl eine 3,5-Zoll-SATA-Festplatte vom Typ Barracuda 7200.12 ST3500413AS von Seagate mit einer Kapazität von 500 GByte ein. Alternative kann der Anwender andere Storage-Kapazitäten bei der Konfiguration wählen. Der Einsatz einer zweiten HDD ist möglich.
Die Montage beziehungsweise Demontage der Festplatte ist recht einfach und lässt sich ohne Werkzeug durchgeführt werden. Als optisches Laufwerk setzt Fujitsu ein 5,25-Zoll DVD-RW-Laufwerk ein. Für weitere optionale Erweiterungen wie USB-3.0-Port, eine zweite Netzwerkschnittstelle oder ein WLAN-Modul stellt der Computer genügend Platz zur Verfügung. In puncto Sicherheitsausstattung verfügt der Esprimo über ein im Chipsatz integriertes Trusted-Platform-Modul Version 1.2.
Die Anbindung der Peripherie erfolgt über acht USB-2.0-Schnittstellen hinten und vier auf der Vorderseite des Rechner-Gehäuses. Eine eSATA-Schnittstelle besitz der Computer nicht. Darüber hinaus ist der PC mit einem Gigabit-Ethernet-Anschluss sowie einer DVD-I- und einem DisplayPort ausgestattet. Die Audio-Ein-und Ausgabe bewerkstelligt das System über drei Klinkenbuchsen auf der Rückseite. Um das System gegen Diebstahl zu schützen, verfügt dieser über eine Kensington-Lock-Vorrichtung auf der Rückseite.
Ein zentraler Ein-/Aus-Schalter befindet sich an der Gehäusefront des Rechners. Für Kontrollzwecke bietet das System nur eine weiße LED-Betriebsanzeigen des Schalters und eine blaue Status-LED für Festplattenzugriffe - sonst nichts. Wünschenswert wäre hier noch eine Netzwerk-Status-LED. Der Preis für den Fujitsu Espriomo E900 beträgt zum Testzeitpunkt zirka 684 Euro. Dieser beinhaltet den neben erwähnten Komponenten das vorinstallierte Betriebssystem Windows 7 Pro 64 Bit auch ein einjährige Standard-Gewährleistung ist inkludiert. Weitere Support-Leistungen können optional dazugebucht werden.
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