Test: LE 1600 - Luxuriöser Tablet PC mit pfiffigen Extras
Fazit
Features wie Tastatur, die als Display-Schutz dient, der superflache Akku oder der Anyview-Bildschirm begeisterten die Redaktionskollegen sofort. Sind das doch pfiffige Detaillösungen, wie sie klassische Notebooks oft vermissen lassen. Die Begeisterung legte sich jedoch meist schnell, wenn der Systempreis von rund 3000 Euro für unsere Testkonfiguration genannt wurde. Ein Betrag, den mancher IT-Entscheider nur dann ausgeben dürfte, wenn seine Mitarbeiter im Außendienst wirklich auf die Stifteingabe angewiesen sind.
Für Freiberufler relativiert sich dagegen der hohe Anschaffungspreis, wenn man eine zweite Nutzung in die Kaufentscheidung einbezieht: Mit einem DVB-T-Adapter für 60 Euro wird der LE 1600 zum kompakten Zweitfernseher für unterwegs. Oder er dient im Auto oder bei sonstigen Freizeitaktivitäten mit einem der optional erhältlichen Befestigungs-Kits als GPS-Navigationssystem, das mit einem relativ großen Bildschirm aufwartet. (mja)
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Meinungen zu diesem Artikel (3 von 3)
Dremml
11.02.10 20:47
Also ohne jetzt näheres zu dem Gerät zu wissen denke ich, daß die Aufrüstbarkeit genau wie bei einem
Tobias Claren
11.02.10 01:51
Hallo. Wie ist es mit der Aufrüstbarkeit von Arbeitsspeicher und CPU? Nach mehr als 3 Jahr
Wookie
16.01.07 08:27
Test: LE 1600 - Luxuriöser Tablet PC mit pfiffigen Extras
Also ganz korrekt sind die Angaben im Artikel nicht: In den Fujitsu Lifebooks (gemeint ist sicher di



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