Test: LE 1600 - Luxuriöser Tablet PC mit pfiffigen Extras

Jürgen Hill
Jürgen Hill ist Teamleiter Mobile der COMPUTERWOCHE. Thematisch ist der studierte Diplom-Journalist und Informatiker im Bereich Communications mit all seinen Facetten zuhause. 
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Mit pfiffigen Details begeistert der Tablet PC "LE1600" von Motion Computing. Allerdings lässt sich der Hersteller seinen Einfallsreichtum teuer bezahlen. Wir zeigen Ihnen, was das Gerät auf dem Kasten hat.
Alles, was gut und teuer ist, hat Hersteller Motion Computing in seinem LE 1600 verbaut. Damit ist das Modell nicht nur für Außendienstler, Sachverständige oder Ärzte auf Visite interessant, die auf eine Bedienung per Stift angewiesen sind, sondern auch für Geschäftsleute, die eine Alternative zum heutigen Notebook-Einerlei suchen.
Wer nun mit Schrecken daran denkt, sich über eine winzige Bildschirmtastatur bei Windows XP anmelden zu müssen, der kann sich entspannen. Der Zugang ist problemlos über einen integrierten Fingerabdrucksensor möglich. Der gleiche Sensor kann danach auch zum Scrollen in Texten oder Internet-Seiten verwendet werden.
Damit später die Anmeldung per Fingerabdruck nicht zum Geduldsspiel wird, sollte der Anwender beim Erfassen seiner Fingerabdrücke mit der beiliegenden Software "Omnipass" eine gewisse Sorgfalt walten lassen. Zwar kann er jeden Finger verwenden, wichtig ist aber, beim Erfassen der Abdrücke den jeweiligen Finger in einer möglichst natürlichen Haltung über den Sensor zu ziehen.

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