Test: NiMH- und Li-Ion-Akkus
Akku-Kapazität im Test
GP 2700 Series
Die Mignon-Akkus des taiwanischen Herstellers GP erwirbt man in einer handelsüblichen Umverpackung inklusive einer kleinen Aufbewahrungstasche. Kleine Piktogramme auf der Verpackung geben Aufschluss über die Anwendungsgebiete der Akkus. Dazu zählen Digitalkameras, MP3- und mobile CD-Player. Zusätzlich wird der Käufer über den Gebrauch der Energiezellen und die Vorzüge gegenüber herkömmlichen Alkaline-Primär-Batterien informiert. Wichtige Standard-Ladeparameter hat der Hersteller nur auf der Akkuzelle vermerkt. Angaben über die Akkukapazität oder die Nennspannung findet der Käufer sowohl auf der Zelle als auch auf der Verpackung. Obwohl auf dem Akku die Zahlen 2700 in großen Ziffern prangen, beträgt laut Aufdruck die typische Kapazität lediglich 2600 mAh. Der Hinweis auf eine Schnellladefähigkeit fehlt.

GP 2700 Series: Ob der Akku schnellladefähig ist, bleibt ein Geheimnis des Herstellers. Hinweise auf diese Funktion sind weder auf der Verpackung noch auf dem Akku zu finden.
Mit einer gemessenen Kapazität von 2309 mAh liegt der GP-2700-Akku etwa 11 Prozent unter dem Nennwert. Auch weitere Lade- und Entladezyklen ändern das Ergebnis nur unwesentlich. Nach dem 15. Zyklus zeigt die Ladestation für den Akku eine Kapazität von 2281 mAh an. Die Ergebnisse mit unserem zweiten Ladegerät weichen im Vergleich mit dem Profi-Gerät ebenfalls nur geringfügig ab.
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Meinungen zu diesem Artikel (1 von 1)
blueice_haller
14.01.10 00:03
Akku-Kapazität im Test
11/06 habe ich bei Conrad ein Voltcraft P500 LCD und dazu Conrad Energy NiMH 2100 Mignon, 700 Micro




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