Sie sind hier: Produkte » PC+Mobil » Notebooks » MacBook Air

MacBook Air

RSS
Testberichte (1)
Leser-Rating (0)
Produkt bewerten
5 Mit 5 Sternen bewerten. 4 Mit 4 Sternen bewerten. 3 Mit 3 Sternen bewerten. 2 Mit 2 Sternen bewerten. 1 Mit einem Stern bewerten.
MacBook Air (Foto: Apple)
MacBook Air
Hersteller: Apple
Abmessungen: 30 x 19,2 x 1,7 cm (11 Zoll); 32,5 x 22,7 x 1,7 cm (13 Zoll)
Displaygröße: 11,6 Zoll oder 13,3 Zoll
Gewicht: 1,08 kg (11 Zoll); 1,35 kg (13 Zoll)
Kapazität: 64 bis 512 GByte
Prozessortyp und -takt: i5 mit 1,7 GHz (11 Zoll); i5 mit 1,8 GHz (13 Zoll); optional i7 mit 2,0 Ghz

Ivy Bridge, USB 3.0, SSD

Das neue Apple MacBook Air 13 Zoll im Test

von Thomas Rau, 31.07.2012
Aufmacherbild
Im neuen Apple Macbook Air arbeitet Intels Ivy-Bridge-Plattform. Neben der sehr guten Verarbeitung stimmen auch die Display-Qualität und die Akkulaufzeit. Reicht das aus, um die Ultrabook-Konkurrenz auf Abstand zu halten? Der Test klärt, wer bei ultra-mobilen Notebooks den Ton angibt.
Die "Mutter" aller Ultrabooks arbeitet jetzt mit Intels neuer Ivy-Bridge-Plattform. Im Macbook Air 13 sitzt der Dual-Core Core i5-3427U mit 1,8 GHz. Für einen Aufpreis von 150 Euro gibt es auch einen Dual-Core-Core i7 mit 2,0 GHz. Aber den brauchen Sie nicht: Das Macbook Air 13 ist auch so schon schnell genug, denn der Zwei-Kern-Prozessor steht einem Quad-Core-Prozessor kaum nach - außer beim Umwandeln von Video- und Musikformaten oder wenn das Ultrabook mehrere rechenintensive Aufgaben gleichzeitig bewältigen muss.
Neben der Ivy-Bridge-CPU sorgt vor allem die SSD im Macbook Air 13 fürs hohe Tempo: SSD-lose Notebooks hängt die Apple-Flunder locker ab, in den System-Benchmarks ist es teilweise doppelt so leistungsfähig. Wie immer der Nachteil bei einer SSD: Sie bietet nicht viel Speicherplatz: Im Macbook Air 13 ist der Flash-Speicher 128 GByte groß. Eine größere SSD mit 256 GByte bietet das teure Air für 1550 Euro: Nur dieses Modell lässt sich auch mit einer 512-GByte-SSD aufrüsten - mit einem happigen Aufschlag von 500 Euro.

Leicht und schön: Das Design stimmt

Mit knapp über 1300 Gramm ist das Apple Macbook Air einen Hauch leichter als die meisten Ultrabooks, abgesehen von den Toshiba-Modellen. Das Macbook Air steckt allerdings in einem extrem soliden Voll-Aluminium-Gehäuse im Unibody-Design: Der untere Teil des Gehäuses besteht dabei aus einem Teil, auf der Unterseite ist er mit einer Alu-Abdeckung geschlossen. Das keilförmige Gehäuse verdickt sich nach hinten - wenn man bei einer maximalen Bauhöhe von 17,3 Millimetern überhaupt von dick sprechen kann.
Im Gegensatz zu vielen Windows-Ultrabooks hat die Verarbeitung des Macbooks absolut keine Schwachstelle. Nur die Displayscharniere könnten den Bildschirm stabiler im eingestellten Winkel halten: Bei einer unruhigen Busfahrt wackelt das Macbook-Display hin und her.

Großes Touchpad, stabile Tastatur

Hohen Ansprüchen genügt auch die beleuchtete Tastatur: sie ist sehr stabil eingebaut, mit einem klaren Druckpunkt, aber - wie bei fast allen Ultrabooks - einem sehr flachen Tastenhub. Das große Touchpad mit seinen eingebauten Tasten erlaubt sehr präzise Mehrfinger-Gesten, zum Beispiel zum Blättern und Zoomen. Das ist aber vor allem der Treiber-Software von Mac OS X geschuldet, denn unter Windows erkennt das Touchpad nicht vier, sondern nur zwei Finger gleichzeitig. Außerdem setzt es Scroll- und Zoom-Gesten nicht so flüssig um.
Auf der nächsten Seite: 3D-Leistung & Akkulaufzeit
 
Seite 1 von 5
Inhalt dieses Artikels
Links zum Artikel




Ihre Meinung zum Artikel
Benutzername:
Passwort: