MacBook Air
Hersteller: Apple
Hersteller: Apple
Abmessungen: 30 x 19,2 x 1,7 cm (11 Zoll); 32,5 x 22,7 x 1,7 cm (13 Zoll)
Displaygröße: 11,6 Zoll oder 13,3 Zoll
Gewicht: 1,08 kg (11 Zoll); 1,35 kg (13 Zoll)
Kapazität: 64 bis 512 GByte
Prozessortyp und -takt: i5 mit 1,7 GHz (11 Zoll); i5 mit 1,8 GHz (13 Zoll); optional i7 mit 2,0 Ghz
Displaygröße: 11,6 Zoll oder 13,3 Zoll
Gewicht: 1,08 kg (11 Zoll); 1,35 kg (13 Zoll)
Kapazität: 64 bis 512 GByte
Prozessortyp und -takt: i5 mit 1,7 GHz (11 Zoll); i5 mit 1,8 GHz (13 Zoll); optional i7 mit 2,0 Ghz
Ivy Bridge, USB 3.0, SSD
Das neue Apple MacBook Air 13 Zoll im Test

Im neuen Apple Macbook Air arbeitet Intels Ivy-Bridge-Plattform. Neben der sehr guten Verarbeitung stimmen auch die Display-Qualität und die Akkulaufzeit. Reicht das aus, um die Ultrabook-Konkurrenz auf Abstand zu halten? Der Test klärt, wer bei ultra-mobilen Notebooks den Ton angibt.
Die "Mutter" aller Ultrabooks arbeitet jetzt mit Intels neuer Ivy-Bridge-Plattform. Im Macbook Air 13 sitzt der Dual-Core Core i5-3427U mit 1,8 GHz. Für einen Aufpreis von 150 Euro gibt es auch einen Dual-Core-Core i7 mit 2,0 GHz. Aber den brauchen Sie nicht: Das Macbook Air 13 ist auch so schon schnell genug, denn der Zwei-Kern-Prozessor steht einem Quad-Core-Prozessor kaum nach - außer beim Umwandeln von Video- und Musikformaten oder wenn das Ultrabook mehrere rechenintensive Aufgaben gleichzeitig bewältigen muss.
Neben der Ivy-Bridge-CPU sorgt vor allem die SSD im Macbook Air 13 fürs hohe Tempo: SSD-lose Notebooks hängt die Apple-Flunder locker ab, in den System-Benchmarks ist es teilweise doppelt so leistungsfähig. Wie immer der Nachteil bei einer SSD: Sie bietet nicht viel Speicherplatz: Im Macbook Air 13 ist der Flash-Speicher 128 GByte groß. Eine größere SSD mit 256 GByte bietet das teure Air für 1550 Euro: Nur dieses Modell lässt sich auch mit einer 512-GByte-SSD aufrüsten - mit einem happigen Aufschlag von 500 Euro.
Leicht und schön: Das Design stimmt
Mit knapp über 1300 Gramm ist das Apple Macbook Air einen Hauch leichter als die meisten Ultrabooks, abgesehen von den Toshiba-Modellen. Das Macbook Air steckt allerdings in einem extrem soliden Voll-Aluminium-Gehäuse im Unibody-Design: Der untere Teil des Gehäuses besteht dabei aus einem Teil, auf der Unterseite ist er mit einer Alu-Abdeckung geschlossen. Das keilförmige Gehäuse verdickt sich nach hinten - wenn man bei einer maximalen Bauhöhe von 17,3 Millimetern überhaupt von dick sprechen kann.
Im Gegensatz zu vielen Windows-Ultrabooks hat die Verarbeitung des Macbooks absolut keine Schwachstelle. Nur die Displayscharniere könnten den Bildschirm stabiler im eingestellten Winkel halten: Bei einer unruhigen Busfahrt wackelt das Macbook-Display hin und her.
Großes Touchpad, stabile Tastatur
Hohen Ansprüchen genügt auch die beleuchtete Tastatur: sie ist sehr stabil eingebaut, mit einem klaren Druckpunkt, aber - wie bei fast allen Ultrabooks - einem sehr flachen Tastenhub. Das große Touchpad mit seinen eingebauten Tasten erlaubt sehr präzise Mehrfinger-Gesten, zum Beispiel zum Blättern und Zoomen. Das ist aber vor allem der Treiber-Software von Mac OS X geschuldet, denn unter Windows erkennt das Touchpad nicht vier, sondern nur zwei Finger gleichzeitig. Außerdem setzt es Scroll- und Zoom-Gesten nicht so flüssig um.
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