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Dell Vostro V131

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Dell Vostro V131 (Foto: Dell)
Dell Vostro V131
Hersteller: Dell
Abmessungen: 329,3 x 237,65 x 16,05 bis 21,0 mm
Displaygröße: 13,3 Zoll
Gewicht: ab 1,82 kg
Kapazität: 320 GByte; 500 GByte; 750 GByte; 128 GByte (SSD)
Prozessortyp und -takt: Intel Core i3-2310M (2,1 GHz); Intel Core-i5-2410M (2,3 GHz)

Core i5, UMTS, USB 3.0

Test: Dell Vostro V131 - 13-Zoll-Alu-Notebook mit langer Laufzeit

Malte Jeschke


Malte Jeschke ist Leitender Redakteur bei TecChannel. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich intensiv mit professionellen Drucklösungen und deren Einbindung in Netzwerke. Daneben gehört seit Anbeginn sein Interesse mobilen Rechnern und Windows-Betriebssystemen. Dank kaufmännischer Herkunft sind ihm Unternehmensanwendungen nicht fremd. Vor dem Start seiner journalistischen Laufbahn realisierte er unter anderem für Großunternehmen IT-Projekte.


 
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Beim Modellwechsel vom Vostro V130 zum Vostro V131 hat Dell Akkulaufzeit und Leistung verbessert. Dem attraktiven Notebook im Alu-Design wurden ein neuer technischer Unterbau sowie ein größerer Akku spendiert. Im Test zeigt sich, dass die Mixtur zu guten Ergebnissen führt.
Attraktiver Preis und ebensolche Optik - so wurde das Vostro V130 bei seiner Vorstellung nicht zu Unrecht beschrieben. Nun hat Dell mit dem Vostro V131 den Nachfolger eingeführt. Auf den ersten Blick optisch nur schwer vom Vorgänger zu unterscheiden, steckt doch ein ganz anderes Notebook dahinter. Mit dem V131 vollzieht Dell den Wechsel zur Sandy-Bridge-Plattform und spendiert dem Notebook einen größeren und wechselbaren Akku. An der Zielgruppe ändert sich hingegen nichts, Vostro-Geräte sollen in erster Linie bei kleinen und mittelständischen Unternehmen zum Einsatz kommen.

Ausstattung

Ausstattung: Zum Test erreicht uns ein Dell Vostro V131 mit Intels Core i5-2410M - einer CPU, die wir derzeit recht häufig in Business-Notebooks antreffen und die aktuell das obere Ende der Leistungsskala beim V131 markiert. Dell offeriert das Notebook auch mit einem Celeron 847 ULV sowie mit einem Core i3. Mit dem Celeron lässt sich der Gesamtpreis des Notebooks unter 500 Euro drücken. Die sinnvollere Kombination dürfte aber in jedem Fall einer der beiden Core-i-Prozessoren sein.
Dell Vostro V131: Das matt ausgeführte 13-Zoll-Display arbeitet mit 1366 x 768 Bildpunkten.
Dell Vostro V131: Das matt ausgeführte 13-Zoll-Display arbeitet mit 1366 x 768 Bildpunkten.
Dell Vostro V131: Das matt ausgeführte 13-Zoll-Display arbeitet mit 1366 x 768 Bildpunkten.
Die CPU hat in unserem Testgerät Zugriff auf 4 GByte DDR3-SDRAM. Das V131 unterstützt nun 8 GByte Arbeitsspeicher und bietet zwei DIMM-Sockel, das V130 musste mit maximal 4 GByte auskommen.
Das 13,3-Zoll-Display ist matt ausgeführt und arbeitet mit LED-Hintergrundbeleuchtung sowie einer Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten. Um die Ansteuerung kümmert sich Intels integrierte HD-3000-Einheit. Im oberen Rand des Displaydeckels sitzt eine Webcam mit 1 Megapixel Auflösung. Externe Displays steuert das Vostro V131 per D-Sub-VGA oder HDMI an.
Zwei USB-3.0-Ports sowie ein USB-2.0/eSATA-Port (powered) stehen für die Ansteuerung von Peripherie zur Verfügung. Damit ist das Angebot an Schnittstellen bereits abgehandelt. Zur Serienausstattung gehört ein interner Kartenleser.
Ein internes optisches Laufwerk bringt das Vostro V131 nicht mit. Unser Testgerät ist mit einer 500-GByte-Festplatte von Western Digital bestückt. Als Alternativen bietet Dell eine 320-GByte-Festplatte und eine Solid State Disk mit 128 GByte an. Letztere treibt den Preis des Notebooks dann aber deutlich nach oben, es sind rund zusätzliche 240 Euro fällig.
Im WLAN funkt das V131 gemäß 802.11b/g/n. Dank des verwendeten Intel-Moduls (N-1030) ist Bluetooth 3.0 auch gleich mit an Bord. Darüber hinaus verfügt das Notebook über eine interne UMTS-Lösung. Dies gilt für alle Modellvarianten, mit Ausnahme der Celeron-basierten Geräte.
Als Betriebssystem läuft auf unserem Testgerät Windows 7 Professional in der 64-Bit-Version. Dell hat aber auch Konfigurationen mit Windows 7 Home Premium im Programm.
Unsere Testkonfiguration kostet zum Testzeitpunkt rund 814 Euro. Wer sich mit einem Core i3 begnügt und auf ein paar nicht zu dramatische Ausstattungsdetails verzichtet, kommt auf einen Preis von rund 640 Euro.
Im Preis enthalten ist ein einjähriger Abhol- und Reparaturservice. Gegen Aufpreis ist das Serviceangebot selbstverständlich erweiterbar. So kosten drei Jahre Pro-Support inklusive Vor-Ort-Service rund 190 Euro. Pro-Support meint unter anderem technischen Telefon-Support rund um die Uhr, Support für ausgewählte Drittanbietersoftware sowie kürzere Antwortzeiten als beim Standard-Support.

Display und Handling

Display: In Sachen Anzeigeeinheit hat Dell laut eigenen Aussagen gegenüber dem Vorgänger V130 nichts geändert. Das 13,3-Zoll-Display ist matt ausgeführt und arbeitet mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung. Die Auflösung liegt bei den inzwischen gängigen 1366 x 768 Bildpunkten.
Zugewinngemeinschaft: Im Vergleich zum Vorgänger V130 (oben) sorgt der Akku beim V131 (unten) für etwas mehr Höhe und eine Neigung im Schreibbetrieb auf dem Tisch.
Zugewinngemeinschaft: Im Vergleich zum Vorgänger V130 (oben) sorgt der Akku beim V131 (unten) für etwas mehr Höhe und eine Neigung im Schreibbetrieb auf dem Tisch.
Zugewinngemeinschaft: Im Vergleich zum Vorgänger V130 (oben) sorgt der Akku beim V131 (unten) für etwas mehr Höhe und eine Neigung im Schreibbetrieb auf dem Tisch.
Wir registrieren eine maximale Helligkeit von 208 cd/qm, bei eingestecktem Netzteil. Das liegt in der Tat auf dem Niveau des Vorgängers und ist ein befriedigendes Ergebnis, eher ein wenig unterdurchschnittlich. In den Werkseinstellungen ist die maximale Helligkeit im Akku-Betrieb auf 185 cd/qm limitiert. Wenn das Umgebungslicht nicht allzu hell ist, reicht dies, gepaart mit dem befriedigenden Kontrast, zum Arbeiten im Freien aus. Bei helleren Umgebungen wird es schwierig, den Bildschirminhalt zu erkennen.
In Sachen Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung haben wir diesmal augenscheinlich ein sehr feines Exemplar erwischt. Die maximalen Abweichungen in den Ecken bleiben im einstelligen Prozentbereich, das darf inzwischen als ein sehr gutes Ergebnis gelten.
Handling: Durch die geänderte Akku-Strategie haben sich naturgemäß auch die Abmessungen im Vergleich zum Vorgänger V130 leicht verändert. Dell beziffert die Bauhöhe des Vostro V131 zwar mit 21 Millimeter das trifft aber nur auf das reine Gehäuse beziehungsweise auf die Version mit Vier-Zellen-Akku zu. Diese ist hierzulande allerdings nicht erhältlich. Tatsächlich kommt das Gerät mit dem Sechs-Zellen-Akku dann doch knapp 3 cm Bauhöhe.
Schnellschreibtauglich: Ordentlicher Anschlag und Hub sorgen auch bei Zehn-Finger-Schreibern für Akzeptanz. Auf Wunsch lässt sich die Tastatur jetzt beleuchten.
Schnellschreibtauglich: Ordentlicher Anschlag und Hub sorgen auch bei Zehn-Finger-Schreibern für Akzeptanz. Auf Wunsch lässt sich die Tastatur jetzt beleuchten.
Schnellschreibtauglich: Ordentlicher Anschlag und Hub sorgen auch bei Zehn-Finger-Schreibern für Akzeptanz. Auf Wunsch lässt sich die Tastatur jetzt beleuchten.
An der Tastatur hat Dell im Vergleich zum Vorgänger recht wenig geändert. Warum auch, die schicke Eingabeeinheit im Chiclet-Design kann in Sachen Hub und Anschlag durchaus überzeugen - keine Selbstverständlichkeit beim doch relativ flachen Chassis. Die Tastatur liegt zudem relativ satt auf, das vermittelt ein gutes Schreibgefühl. Ein Extra ist allerdings hinzugekommen: Gegen einen Aufpreis von rund 36 Euro kann man eine Tastaturbeleuchtung ordern - ein Luxus, den einige Anwender wohl sehr zu schätzen wissen.
Das Touchpad ist Multitouch-fähig und verfügt über zwei ordentliche Tasten, die ihrerseits eine gute Klick-Rückmeldung bieten. Den Fingerprint-Sensor hat Dell rechts unterhalb der Cursor-Tasten positioniert.
Zur Erinnerung: Der Vorgänger Vostro V130 brachte etwas mehr als 1,6 kg auf die Waage. Da packt unser Test-V131 ein paar Gramm drauf, hier verharrt die Anzeige bei 1,84 kg. Das ist durchaus angemessen. Insbesondere, da man anders als beim Vorgänger ja dank der verbesserten Laufzeiten (siehe unten) Netzkabel und -teil längst nicht auf jede Tour mitnehmen muss. Sollte dies doch erforderlich sein, muss man mit zusätzlichen 350 g rechnen. Das ist klassenüblich.
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