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Apple iPad 2

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Apple iPad 2 (Foto: Apple)
Apple iPad 2
Hersteller: Apple
Abmessungen: 241,2 x 185,7 x 8,8 mm
Akku-Laufzeit (Werksangabe): 10 Stunden
Displaygröße: 9,7 Zoll
Gewicht: WiFi: 601 g; 3G: 613 g
Kapazität: 16 GByte; 32 GByte; 64 GByte

Roll-out, Facetime, Netzwerk

Apple iPad 2 bringt neue Probleme

10.05.2011 (aktualisiert) | von Tom Kaneshige und Thomas Pelkmann (Autor) 
Thomas Pelkmann ist freier Journalist in Köln.
Foto: Apple
Foto: Apple
Das iPad 2 ist nun auch auf den deutschen Markt zu haben, und natürlich werden die Mitarbeiter damit bei der IT-Abteilung aufkreuzen. So bereiten sich Administratoren auf den nächsten Hype vor.
Viele IT-Chefs haben im Stillen vielleicht darauf gehofft, dass der Hype ums iPad endlich bald vorbei ist und sie sich wieder den wichtigen Dingen des Lebens widmen können. Aber der Tablet-PC von Apple beweist mehr Standvermögen, als ihm viele Analysten zugetraut haben. Es hilft nichts: Die Unternehmens-IT wird sich auch künftig mit den Dingen auseinandersetzen müssen, die Apple über die Welt ausschüttet: iPad, iPad 2, iPhone, Apps und vielleicht demnächst auch noch Macbooks und iMacs. Daher gibt es zurzeit keine Alternative: Managen Sie das iPad (2), bevor der Tablet-PC Sie verwaltet.
Schon im Unternehmen: das neue "Spielzeug" iPad 2.
Schon im Unternehmen: das neue "Spielzeug" iPad 2.
Schon im Unternehmen: das neue "Spielzeug" iPad 2.
Foto: Apple
Aber was heißt das eigentlich nun genau? Charles Edge, Autor eines Enterprise-iPhone- und iPad-Guides, sieht zwei Probleme: die massenhafte Auslieferung von iPads und iPhones im Unternehmen sowie das Zuteilen von Unternehmensdaten an die richtige Person und wieder zurück in den Unternehmensserver.

Konfiguration aufwendiger

Das traditionelle Roll-out von Geräten und Anwendungen über vorkonfigurierte Images funktioniert bei den Apple-Geräten nun mal nicht so ohne Weiteres. Stattdessen müssen CIOs über das iPhone-Konfigurationsprogramm oder mit Tools von Drittanbietern einzeln für jedes Gerät spezifische Profile für unterschiedliche Nutzer erstellen. Aber, so Edge, dabei würden es viele Unternehmen an Verständnis für die Bedürfnisse der Mitarbeiter mangeln lassen.
Zudem interagiert das iPad anschließend nicht so mit den Unternehmensservern, wie man es von Laptops und Desktop-PCs gewohnt ist. Daher müssen sich die Admins auch damit beschäftigen, wie das iPad und seine Apps kommunizieren, wie man Inhalte aufs iPad bekommt und dort ändern kann, um sie anschließend mit dem Firmennetz zu synchronisieren.
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