Der mobile Jahresrückblick
Notebook-Tops und -Flops 2007

Solid State Disks, der Eee-PC sowie natürlich Windows Vista und Intels Turbo Memory – zahlreiche Neuerungen bei mobilen Rechnern prägten das Jahr 2007. Grund genug, das vergangene Notebook-Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen.
Der Notebook-Markt war in diesem Jahr heftig in Bewegung: Die Preise fielen zur Freude der Anwender ins Bodenlose, und kurz vor Jahresende setzte Asus den Tiefpreis-Rekord mit dem Billig-Laptop Eee-PC für 300 Euro. Wie jedes Jahr gab es neue Prozessoren von AMD und Intel und neue mobile Grafikchips von ATI und Nvidia. Daneben tauchten aber echte technische Neuheiten wie Hybrid- und Solid-State-Festplatten sowie die LED-Backlight-Technik auf. Und über allem thronte Microsofts neues Betriebssystem Vista, das auch für Notebooks zahlreiche Vorteile versprach.
Was wirklich gut war und was nur gut gemeint - aber schlecht umgesetzt -, zeigen unsere Tops und Flops 2007 – natürlich streng subjektiv ausgewählt und unbedingt zur Diskussion einladend.
Liebe Leser,
sind das auch Ihre persönlichen Tops und Flops aus dem Notebook-Bereich?
Teilen Sie Ihre Meinung einfach mit uns und den anderen TecChannel-Lesern hier im Forum.
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Günstige Preise, spiegelnde Displays und fehlende DVDs
TOP: Fallende Preise Anfang 2006 kostete ein 15,4-Zoll-Notebook mit Celeron-Prozessor, Chipsatz mit integrierter Grafiklogik, 60-GByte-Festplatte und 512 MB RAM rund 800 Euro. Zu diesem Preis bekommen Sie heute einen Laptop mit Doppelkernprozessor, Einsteigergrafikkarte, 160 GByte Festplatte und 2 GByte Arbeitsspeicher. Die untere Preisgrenze für aktuelle Notebooks nähert sich 500 Euro. Kein Wunder, dass immer mehr PC-Nutzer auf ein Notebook umsteigen. Das Beste: Der Preistrend nach unten wird auch 2008 anhalten.
FLOP: Glare-Displays Wer sich im Elektronik-Supermarkt Notebooks anschaut, sieht dort nur noch Laptops mit spiegelnden Displays. Die Technik heißt je nach Hersteller Glare-Display, Bright View, True Brite oder X-Black: Alle haben gemeinsam, dass die Displays auf den ersten Blick sehr hell wirken, Farben brillant erscheinen. Doch zuhause sieht man dann meist nur sich selbst oder die Zimmerbeleuchtung im Notebook-Monitor. Außerdem glänzt jedes Staubkorn und jeder Fingerabdruck auf dem Display. Wer ein ergonomisches, entspiegeltes Display will, muss meist zu einem Business-Notebook greifen. Mehr Sein als Schein wäre schön.
FLOP: Keine Recovery-Medien Am Flughafen selbst am Automaten einchecken, Bankgeschäfte nicht mehr am Schalter, sondern online erledigen – Self-Service ist mittlerweile Alltag. Auch bei immer mehr Notebooks darf man sich seinen Satz an Recovery-Discs selbst brennen. Denn viele Hersteller legen ihren Notebooks keine Recovery-Medien, geschweige denn vollwertige Windows-DVDs bei – das nervt. Wer das Selbstbrennen vergisst und an der Rettungs-Partition herumgeschraubt hat, schaut beim nächsten Windows-Startfehler dumm aus der Wäsche. Service für den Anwender sieht anders aus.
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Was ein Business-Notebook ausmacht Sicherheitstechnik und diverse Kommunikationsoptionen lassen das Interesse an mobilen Arbeitsplätzen deutlich steigen. Wir ...
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Meinungen zu diesem Artikel (3 von 3)
Boy2006
19.07.08 10:47
Hi Ich habe in meinen Thinkpad auch einen Core2Duo Prozessor und ich höre den Lüft
era
11.02.08 17:42
Flop
Definitiv ein dicker Flop der neueren Notebooks ist der Energieverbrauch. Mit der alten Centrino-Pla
Malte Jeschke
28.12.07 07:05
Notebook-Tops und -Flops 2007
DIE FLOPS & TOPS UNSERER LESER? Die Bewertung von Höhen und Tiefen ist - abgesehen von ganz offe




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