Linux-Partitionen: Tools für den Zugriff unter Windows

Dual-Boot-Konfigurationen sind heutzutage keine Seltenheit mehr. Während man unter Linux die Windows-Daten zumindest auslesen kann, ist das umgekehrt nicht sofort möglich. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem elegant umgehen.
Linux und Windows auf einem PC - inzwischen keine Seltenheit mehr. Wer in beiden Betriebssystemwelten zu Hause ist, bemerkt schnell die Macken des Windows-Dateimanagers. Denn während man unter Linux normalerweise ohne großartige Konfiguration auf Windows-Dateien zugreifen kann, tauchen die Linux-Festplatten im Windows-Dateimanager nicht einmal auf.
Doch die findige Entwicklergemeinde sorgt für Abhilfe. Mittlerweile gibt es einige Tools, mit deren Hilfe die beiden Betriebssysteme verschmelzen. Auch wenn die Programme noch nicht ganz perfekt sind, gewähren Sie dennoch Zugriff auf die gesuchten Dateien.

So sollte es sein: Beim Neustart des Systems finden Sie die Linux-Partition als Laufwerk im Explorer.
In diesem Artikel stellen wir neben den kostenpflichtigen Lösungen der Paragon Group auch die bekanntesten, kostenlosen Tools der Entwicklergemeinde vor. Je nach Ihren Vorstellungen und Ihrem Dateisystem können Sie die passende Lösung auswählen.
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Meinungen zu diesem Artikel (2 von 2)
J.C. Denton
23.01.08 11:43
Hi, @manteca: Ich würde auch nicht formatieren... Alternativ gibt es noch: Ext2fsd - http://ext2.ye
manteca
23.01.08 11:19
Linux-Partitionen: Tools für den Zugriff unter Windows
Verschafft einen prima Überblick und erste Orientierung. Offen bleibt, wie die Programme bedient wer




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