Test: Was bringt AGP 8x / Pro?

von Bernhard  Haluschak, 08.01.2003
PDF PDF | eBook eBook

SPECviewperf 7.0

Die Leistungsfähigkeit von AGP 8x untersuchen wir mit dem OpenGL-Benchmark SPECviewperf-7.0 aus der SPECopc-Suite. Das CAD-Paket beinhaltet sechs verschiedene praxisnahe Tests. Stellvertretend wählen wir die vier aussagekräftigsten aus, die den Speicher- und den Grafikbus stark fordern. Besonders der Test dx-07 erlaubt Rückschlüsse auf die Leistungsfähigkeit der Grafikschnittstelle.
AGP 8x im Aufwind: Der Einzeltest dx-07 des SPECviewperf 7.0 kann im AGP-8x-Mode einen Performance-Gewinn von bestenfalls 1,4 Prozent gegenüber AGP 4x für sich verbuchen.
AGP 8x im Aufwind: Der Einzeltest dx-07 des SPECviewperf 7.0 kann im AGP-8x-Mode einen Performance-Gewinn von bestenfalls 1,4 Prozent gegenüber AGP 4x für sich verbuchen.
AGP 8x im Aufwind: Der Einzeltest dx-07 des SPECviewperf 7.0 kann im AGP-8x-Mode einen Performance-Gewinn von bestenfalls 1,4 Prozent gegenüber AGP 4x für sich verbuchen.
Die aussagekräftigsten Einzelergebnisse des SPECviewperf 7.0 finden Sie in der nachfolgenden Tabelle.
SPECviewperf 7.0
Konfiguration
3dsmax-01[fps]
drv-08 [fps]
dx-07 [fps]
proe-01 [fps]
Höhere Werte sind besser. Die Tests wurden mit einer GeForce4-4200-Grafikkarte, die AGP 8x unterstützt, durchgeführt. Beim Mainboard mit E7205-Chipsatz kam ein Pentium 4 mit 3,06 GHz Taktfrequenz zum Einsatz. Das Board mit nForce2-Chipsatz war mit einem Athlon 2000+ bestückt. Auf beiden Systemen liefen die Tests unter dem Betriebssystem Windows XP mit SP1 und 512 MByte Arbeitsspeicher.
AGP 8x E7205
8,4
45,6
31,1
12,1
AGP 4x E7205
8,3
45,6
30,7
12,0
AGP 8x nForce2
7,7
35,5
44,9
9,0
AGP 8x nForce2
7,6
35,3
44,3
8,9
Inhalt dieses Artikels
Links zum Artikel








Links zum Thema


Ihre Meinung zum Artikel
Benutzername:
Passwort: