Test: Was bringt AGP 8x / Pro?

von Bernhard  Haluschak, 08.01.2003
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Testkonfiguration

Die Tests haben wir mit der MSI Grafikkarte TI4200-TD8X durchgeführt. Sie ist mit einem GeForce4-4200-Grafikprozessor inklusive 128 MByte DDR-SDRAM-Speicher ausgestattet und bietet AGP-8x-Unterstützung. Zur Kontrolle kam weiterhin eine ATI RADEON 9700 Pro mit gleichnamiger GPU zum Einsatz. Als AGP-8x-fähige Mainboards verwendeten wir das AOpen AX4R Plus mit Intel E7205- und das ASUS A7N8X mit NVIDIA nForce2-Chipsatz. Sie haben durch die integrierten Dual Channel Memory Controller zurzeit die schnellsten Speicher-Interfaces mit DDR-SDRAM. Beide Boards bestückten wir mit 512 MByte DDR266-Speicher.
Die Diagramme und Tabellen zeigen unter anderem Ergebnisse, die wir mit den praxisnahen Anwendungs-Benchmarks SPECviewperf 7.0 und SPECapc 4.2.6 für 3D Studio Max 5 ermittelten. Die Programme liefen in einer Auflösung von 1280 x 1024 Punkten und 32 Bit Farbtiefe.
Darüber hinaus verwenden wir den 3D-Benchmark 3DMark2001 SE Pro von MadOnion in einer Auflösung von 1600 x 1200 Punkten mit 32 Bit Farbtiefe und aktiviertem Triple Frame Buffer. Um die Auswirkung von AGP 8x auf die Verarbeitung von komplexen und großen Texturen zu überprüfen, benutzten wir zusätzlich den Spiele-Benchmark Unreal Tournament 2003 bei einer Auflösung von 1600 x 1200 Punkten und 32 Bit Farbtiefe. Bei allen Tests ist die V-Synchronisation abgeschaltet.
Bitte beachten Sie, dass wir alle Transferraten korrekt in MByte/s (1024 x 1024 Byte) angeben. In den Spezifikationen und in Werbematerial zu AGP werden oft höhere Werte in "MB/s" genannt, die auf 1000er Basis berechnet sind.
Eine detaillierte Auflistung der Hardware-Komponenten finden Sie nachfolgend:
Komponente
Daten
CPU 1
Intel Pentium 4 3066 MHz
Sockel
Socket 478
FSB
533 MHz
CPU 2
AMD Athlon 2000+
Sockel
Socket A
FSB
266 MHz
Mainboard 1
ASUS A7N8X
Typ
Socket A
Chipsatz
NVIDIA nForce2, Rev 1.03
BIOS
Rev 1001.C / 31.10.2002
Treiber
Version 2.00
Mainboard 2
AOpen AX4R Plus
Typ
Socket 478
Chipsatz
E7205 mit ICH4
BIOS
R0.006 / 23.10.2002
Treiber
Version 4.20 Build 1006
RAM
Corsair
Kapazität
2x 256 MByte
Typ
PC266 CAS=2,0
Chips
Micron 46V16M0 -75A
Grafikkarte1
ATI RADEON 9700 Pro
Grafikchip
RADEON 9700
Grafikspeicher
128 MByte DDR-SDRAM
BIOS
113-94206-101
Treiber
6.13.10.6200, 12.10.2002
Platine
0231
Grafikkarte2
MSI TI4200-TD8X
Grafikchip
GeForce4 4200 AGP 8x
Grafikspeicher
128 MByte DDR-SDRAM
BIOS
--
Treiber
6.13.10.4072
Platine
--
Sound-Karte
Creative SoundBlaster Live! Value
Sound-Chip
Creative EMU10k1
Schnittstelle
PCI5V
Treiber
5.1.2535.0
Platine
CT4670
Netzwerkkarte
Level One FNC-0107TX (Realtek)
Typ
10/100Base Fast Ethernet
Chip
RTL8139B
Schnittstelle
PCI 5V
Treiber
5.396.530.2001
Platine
keine Angabe
SCSI-Controller
LSI Logic Ultra320 SCSI
SCSI-Interface
Ultra320 SCSI
Schnittstelle
PCI 5V
BIOS
MPTBIOS-5.02.00
Treiber
1.8.0.0
Platine
Festplatte 1
IBM Ultrastar
Modell
IC35L146UCDY10-0
Kapazität
146 GByte
Firmware
--
Schnittstelle
Ultra320 SCSI
CD-ROM-Laufwerk
LITE-ON LTN-382
Geschwindigkeit
40x
Firmware
keine Angabe
Schnittstelle
EIDE-UltraATA/33
Diskettenlaufwerk
Teac FD-235HF
Kapazität
1,44 MByte
Netzteil
ENERMAX EG365P-VE
Modell
EG365P-VE
Ausgangsleistung
365 Watt
Format
ATX
Tastatur
Cherry RS 6000 M
Schnittstelle
PS/2
Maus
Logitech M-S35
Schnittstelle
PS/2
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