Test Grafikkarten: NVIDIA vs. ATI, Matrox und SiS
ASUS V8420
Das GeForce4-Ti-4200-Modell von ASUS ist mit 250 MHz getaktet. Die 128 MByte DDR-SDRAM arbeiten mit 446 MHz. Über den Default-Button des mitgelieferten ASUS-Tweak-Utility wird der Speichertakt auf 444 MHz eingestellt. Unterstützt werden sowohl Sideband Addressing als auch Fast Write.
Preislich deutlich günstiger als Karten mit RADEON 8500 oder den GeForce4-Ti-Modellen 4400 und 4600, lässt dies keinen Rückschluss auf die Leistung zu. Die Ergebnisse der ASUS auf der Athlon-Plattform sind in fast allen Fällen besser als die der RADEON-Karten. Grafikkarten mit GeForce4 Ti 4400 und 4600 kann sie nicht schlagen, da diese Modelle höher getaktet sind Verglichen mit GeForce4-MX-460-Karten ist die ASUS sogar um fast 50 Prozent schneller.
Bei der Installation des Treibers 29.40 auf der Pentium-4-Plattform meldete Windows XP, dass "wichtige Systemdateien ersetzt" wurden, die das Betriebssystem allersding wiederherstellen konnten. Um welche Dateien es sich genau handelte, klärte Windows nicht auf. Im Test arbeitete die ASUS V8420 stabil.
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