Test: ATIs RADEON 8500 greift nach der Krone

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Aufmacher
Der lange angekündigte ATI RADEON 8500 ist fertig: Das Warten hat sich gelohnt. ATI bringt mit dem neuen Chip selbst NVIDIAs Flaggschiff GeForce3 Ti 500 stark in Bedrängnis.
ATIs Antwort auf den NVIDIA GeForce3 Ti 500 heißt RADEON 8500 (Codename R200). Die Kanadier haben den Nachfolger des RADEON komplett überarbeitet. Zu den wichtigsten Neuerungen zählt der Smartshader. Dieses Feature ist vergleichbar mit dem programmierbaren Pixel- und Vertex-Shader der NVIDIA-GeForce3-Chips. Zusammen mit weiteren Verbesserungen hat ATI damit den technologischen Vorsprung von NVIDIA wettgemacht.
Jagdfieber: Der ATI RADEON 8500 rüttelt an der Vormachtstellung der NVIDIA-GeForce3-Chips.
Jagdfieber: Der ATI RADEON 8500 rüttelt an der Vormachtstellung der NVIDIA-GeForce3-Chips.
Jagdfieber: Der ATI RADEON 8500 rüttelt an der Vormachtstellung der NVIDIA-GeForce3-Chips.
Der marketingwirksam umgesetzte Funktionsumfang des ATI-Chips wie Truform, Charisma Engine und Hyper Z beeindruckt. Aber auch die hohe Taktung des Grafikchips und des Speichers mit je 275 MHz lassen geballte Grafikpower erwarten.
Mit Recht - wie die Ergebnisse unseres Tests belegen, ist der ATI RADEON 8500 ein ernst zu nehmender Konkurrent für den GeForce3 Ti 500. Aber nicht nur die Leistungsdaten, sondern auch die üppige Ausstattung und der attraktive Preis von 749 Mark sind beachtenswert.
Einen detaillierten Test und Details zum Konkurrenten NVIDIA GeForce3-Ti-500 finden Sie hier.
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