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Automatisches Update auf Internet Explorer 10 per Tool blockieren

Malte Jeschke


Malte Jeschke ist Leitender Redakteur bei TecChannel. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich intensiv mit professionellen Drucklösungen und deren Einbindung in Netzwerke. Daneben gehört seit Anbeginn sein Interesse mobilen Rechnern und Windows-Betriebssystemen. Dank kaufmännischer Herkunft sind ihm Unternehmensanwendungen nicht fremd. Vor dem Start seiner journalistischen Laufbahn realisierte er unter anderem für Großunternehmen IT-Projekte.


 
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Wie bei früheren Versionswechseln auch, stellt Microsoft für Administratoren ein Toolkit parat, mit Hilfe dessen man das automatische Update auf den Internet Explorer 10 unterbinden kann.
Auch wenn aus Sicherheitsaspekten die neueste Version einer Software meist anzuraten ist, kann es in Firmen gute Gründe geben nicht auf allen Clients auf die neueste Version des Internet Explorer upzugraden. Wie in der Vergangenheit auch, wird der Internet Explorer 10 irgendwann per Auto-Update auf Systeme mit Windows 7 und Internet Explorer 9 ausgerollt. Mit Hilfe des
kann man die automatische Installation des IE10 unterbinden. Wer in seinem Unternehmen Updates per WSUS oder System Center Configuration Manager regelt, benötigt das Toolkit nicht, sondern kann dort die entsprechenden Vorkehrungen treffen. Administratoren, die die Vorgängerversionen des Toolkit zur Unterbindung der Installation des IE9 eingesetzt haben, müssen für den IE10 dennoch die neueste Version des Tools verwenden.
Läuft auf dem Client die Internet Explorer 10 Release Preview verhindert das Toolkit nicht, das Updates für diese Version eingespielt werden. Zudem hält das Tool Endanwender nicht davon ab, den IE10 manuell zu installieren. (mje)
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