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VirtualBox
VirtualBox VirtualBox VirtualBox
VirtualBox
Hersteller: Oracle

Anzahl der VMs pro CPU: 8
Architektur Hypervisor: Sun xVM
Einsatzgebiet: Desktop- und Server Virtualisierung
Gast-Betriebssystem: Windows; Linux; Mac OS X; Solaris
Lizenzmodell: GPL
Fazit: Als kostenloses Angebot ist VirtualBox von Oracle für die meisten Anwender ausreichend. Die Software erlaubt abseits von Windows und Linux auch Mac OS X (ab Lion) sowie Solaris als Gastsysteme. Dank eines häufigen Aktualisierungszyklus gewinnt VirtualBox laufend an neuen Funktionen hinzu, die den Abstand zu kommerziellen Lösungen von VMware und Co. verkürzen können. Seit Version 4 lässt sich VirtualBox mit den sogenannten Extension Packs um weitere Features erweitern. Leider lagert Oracle nun auch essenzielle Programmfunktionen wie die USB-Unterstützung in die Download-Pakete aus. Im privaten Einsatz sind diese kostenlos. Die Geschwindigkeit virtueller Umgebungen ist gut. Einen Beitrag dazu leistet die Unterstützung für die Beschleunigertechnologien Intel VT-x und AMD-V. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass VirtualBox die Bedürfnisse der meisten Anwender befriedigen kann. Wer Profi-Features, besondere Skalierbarkeit oder eine hohe 3D-Performance benötigt, der sollte auf andere Virtualisierungsprodukte ausweichen.

Gäste können nun bis zu 32 Prozessoren haben

VirtualBox 3.0 Beta bringt SMP- und OpenGL-2.0-Unterstützung

18.06.2009 (publiziert)
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Sun Microsystems hat eine erste Beta-Ausgabe der Virtualisierungs-Lösung VirtualBax zur Verfügung gestellt. Auch im 3D-Bereich bringt die Software neue Vorteile mit sich.
Bisher konnte Suns VirtualBox Gast-Systemen lediglich eine CPU zur Verfügung stellen. Dieser Umstand ändert sich. VirtualBox 3.0 Beta 1 unterstützt bis zu 32 virtuelle Prozessoren. Ebenfalls stellt die Spftware Windows-Gästen Direct3D 8/9 zur Verfügung. Weiterhin kann das Programm mit OpenGL 2.0 umgehen und dies Linux, Windows und Solaris anbieten. Logischerweise braucht das Host-System OpenGL-2.0-fähige Hardware.
Um SMP unter VirtualBox nutzen zu können, brauchen Sie eine CPU mit VT-x oder AMD-V. Die offizielle Ankündigung finden Sie in der Mailing-Liste von Innotek. Testfreudige können die Virtualisierungs-Lösung beim Hersteller herunterladen. (jdo)
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