Bund bleibt auf Kosten für fehlerhafte ALG-II-Software sitzen
Waschki räumt ein, dass die Programme, die die Hartz-IV-Empfänger verwalten sollen, unter erheblichem Zeitdruck entstanden sind. So sei man zunächst von einer Intranet-basierten Verwaltung ausgegangen, die dann jedoch in eine Internet-basierte Lösung umgewandelt werden musste. 40.000 BA-Mitarbeiter müssten zentral auf die Daten zugreifen können, um etwa zu vermeiden, dass ein ALG-II-Empfänger in zwei verschiedenen Städten gleichzeitig abkassiert.
Der Sprecher zieht das Fazit: "Das Programm ist schlecht. Am Besten wäre es, ein komplett Neues zu entwickeln." (CIO/mec)
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