Test: WLAN-Router nach Draft-n

von Götz Güttich, 26.09.2007 (aktualisiert)

Sicherheit

Im Sicherheitsbereich bieten die Produkte die Ausstattung, die zur Zeit State of the Art ist. Dazu gehören eine Stateful-Packet-Inspection-Firewall zum Absichern der Datenübertragungen zwischen LAN und WAN, Port-Forwarding zur Bereitstellen interner Dienste nach Außen und ein DMZ-Host, der beispielsweise zum Einsatz kommen kann, wenn ein kleines LAN einen Server mit seiner gesamten Funktionalität im Internet bereit stellen möchte. Darüber hinaus gehört bei allen vier Routern eine Funktion zum Blocken von URLs zum Lieferumfang, bei Netgear kommt sogar ein kompletter Content-Filter hinzu.
VPN-Funktionen sucht man im Gegensatz dazu vergeblich, was ein weiteres Indiz für die Ausrichtung der Draft-n-Komponenten an den Home-User-Markt darstellt. Seltsam ist, dass keiner der Router explizite VoIP-Funktionalitäten bereit stellt, da die Internet-Telefonie heutzutage durchaus in vielen Privathaushalten Einzug gehalten hat.
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